#298-2018

Ich bin an dem Punkt angekommen, an welchem man die Müdigkeit akzeptiert hat und nurmehr mit den körperlichen Symptomen rauft.
Der Wecker läutet schon nach vier bis fünf Stunden Schlaf damit ich noch ein wenig Zeit mit Kirby verbringen kann.
Aber da darf ich nicht sudern, die Frau verwendet das Kind als Wecker.

Ich hatte eine Stunde Zeit; habe also aus meinen Notizen Blogeinträge über die letzten Tage erstellt.
Ich könnte den ganzen Tag nur schreiben.
Den Rest der Stunde habe ich mit dem Einrichten eines Blogs bei Blot verbracht. Ich könnte mein englisch polieren.

Die Schlaflosigkeit habe ich mit Star Trek – Enterprise verbracht. Von der Serie habe ich nie eine ganze Episode gesehen und ich verstehe nicht wieso die Leute solche Haufen auf die Serie drapieren; es ist der Versuch einer Gruppe von Personen, die sehr tief in der Mythologie der Serie stecken, dieses unüberschaubar wirkende Gebilde in Form zu bringen. Das man sich dazu die Lücken im Bodensatz füllt und versucht nach Deep Space Nine und Voyager wieder das Gefühl an der Front der Föderation zu stehen, indem man die Handlung auf einem Schiff namens Enterprise setzt, ist die größte Schwäche. Aber was hätte man sonst tun sollen um neue Zuschauer zu gewinnen?
Mein Bruder sagte einmal „Eine Mischung aus Enterprise und Voyager hätte ihm gefallen. Ein Forschungsschiff der Föderation kehrt zurück, und wir bekommen deren Geschichten in Form von Debriefings erzählt.“

vorbeigelaufen

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