#54-2019

Vaterfreuden | professioneller Alltag | Fotografie | Comics

Es ist ein anstrengender Arbeitstag gewesen. Aber es ist nichts eskaliert; trotz Verzögerungen.

Abends bin ich so fertig gewesen, ich kann nicht beschwören eine lückenlose Erinnerung an den gestrigen Tag zu haben.
Ich weiß aber von Zeugenberichten das ich mit Kirby gewerkt habe und Abends weitere Musik für ihn vorbereitet habe. Ich bin neugierig wie es ihm gefällt. Ist immer schwer jemanden der noch keinen Geschmack haben kann etwas zusammenzustellen das „offen“ ist. Kann ja sein das er ein Basshead wird und unter alten Thunderdome Alben nichts anderes auf die Ohren kommt[1].

Es ist offiziell, die Ricoh GR mkIII kommt mitt März auf den Markt. Vor Jahrrn habe ich von der ersten digitalen GR die dreier Version gekauft und war begeistert. Der kleine Sensor bietet zwar nicht den Dynamikumfang der aktuellen GR, die ja auch einen größeren APS-C Sensor verbaut hat, aber die große Offenblende und die zwei Zentimeter Fokusabstand haben mich begeistert. Die GR mkI hatte dann schon den APS-C Sensor und fühlte sich….offener an. Der Mindestfokusabstand beträgt zwar 20 Zentimeter, aber dafür kann man mit simulierten Brennweiten tricksen. Das ist auch ein Punkt der GR Reihe der gerne kritisiert wird: die Fixbrennweite des Objektivs; 28mm. Es schränkt einen ein, aber es gibt diesen Punkt ab dem man nurmehr in dieser Brennweite denkt. Oh, und die Hyperfokalanzeige am Bildschirm ist großartig! Man wählt die Blende und die Fokusdistanz und bekommt angezeigt in welchem Abstand das Motiv scharf sein wird. Schön wenn man nicht rechnen muss.
Die neue GR kommt mit einem Touchscreen Display. Dafür werden uns ein paar der frei belegbaren Knöpfe genommen. Ich würde auf den Touchscreeen verzichten wenn man einen Sucher oder ein bzw. zwei Gelenke für den Schirm bekommt. Dafür soll die drei Achsen Sensorstabiliserung laut Datenblatt vier Blenden rausreisen.
Schauma einmal.


Es scheint als hätte ich derzeit ein wenig Guster auf aktuelle Comics. Die neuen Conan Publikationen von Marvel und den europäischen Verlagen liegen ungelesen herum, The Warning und East Of West fühlen sich noch zäher an als sie ohnehin schon sind, nur Bandette hat mir beschwerdefrei gefallen.
Ich werde alt.

fußnoten

  1. Hoffentlich nicht. Wenn ein Kollege von mir an der Reihe mit Werkstattmusik war, hat er meist russisches Hardstyle Zeug mitgebracht.

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