#74-2019

Vaterfreuden | Depression | Star Trek Discovery

Den ganzen Tag lang hatte ich zwischendurch das Gefühl noch im Prozess des aufwachens zu sein. Dabei sollte strecken und dehnen die Lebensgeister wecken.

Nach Wochen haben wir eine neue Sitzgelegenheit für den Wohnzimmerberreich in Auftrag gegeben. Der Showroom des Herstellers ist doch eine Abstellkammer gewesen, und der dort stationierte –vermutliche– Student sieht wohl nicht viele Kunden. Der Preis ist für das Produkt in Ordnung, den –vermutlichen– Studenten scheint es gefreut zu haben einen Verkauf gemacht zu haben und Kirby war an der….Luft.

Abends habe ich beim füttern die Geduld verloren.
Ich denke das es mir vorkommt als würde Kirby eines Tages von seinen richtigen Eltern abgeholt werden, ist der Wunsch danach frei von anderen Menschen zu sein.


Nachdem viele der Webpräsenzen deren RSS-Feed ich aboniert habe sich positiv über die aktuelle Episode von Star Trek Discovery geäussert haben, war ich noch enttäuschter davon das präsentiert zu bekommen, was ohnehin klar war seit Commander Airiam sich ein Pigmentproblem in ihren Augen eingefangen hat. Aber jetzt werden wieder allen die Hosen zu eng, weil man ja endlich einmal eine emotionale Bindung zu einem Red Shirt hatte; die es in der Form ja noch niemals nicht in der Geschichte visueller Unterhaltung gegeben hatte.
Wieso schaue ich mir Discovery eigentlich noch an? Weil der Blog nicht „Ein stabiler Mensch lässt Revue passieren“ heißt.

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