#91-2019

professioneller Alltag | Star Trek | The dead don’t die | Kurt Weinzierl

Kurz Mitternacht habe ich den Arbeitsplat verlassen; zum Glück, das geplante Ende war ein paar Stunden später. Schlafen konnte ich allerdings nicht gleich, also habe ich beim Fernsehen aufgeholt: Doom Patrol bleibt überraschend unterhaltsam. Auch wenn man merkt das Budget gespart wird, überspielt man das recht gut.
Bei Star Trek Discovery ist es mir vorgekommen als wäre Michael die Sendung welche versucht ihrer Mutter, welche das Publikum darstellt, zu „gefallen“.
Bei Star Trek Voyager habe ich die Q Suizid Episode erreicht[1]. Aufgrund der Depression spricht die mich natürlich besonders an.
Der Tagesplan hat bedingt das ich zeitig aufstehe, was im Nachhinein nicht notwendig gewesen ist. Die Zeit habe ich zum Tausch der Küchenarmatur genutzt. Sanitärarbeiten sind ein Buch mit sieben Siegeln für mich; ja, es ist mir bewusst das man nur Ventile schließt und öffnet und moderne Wascharamturen nicht mehr Arbeit erfordern, als zwei Muttern festzuziehen. Wenn aber erwas nicht hinhaut wirds nass, und der Gedanke bereitet mir Panik.

Nachmittags haben wir einen langen Spaziergang gemacht. Man hat doch ein wenig Panik, das wärmere Wetter wird nicht lange halten.

Ob der Trailer zu dem neuen Film von Jim Jarmusch ein Aprilscherz ist?[2]

Als mir Kurt Weinzierl eingefallen ist, musste ich an eine Werbung mit ohm denken, die ich in meiner Kindheit im Kino gesehen habe, und mir manchmal ungefragt von der internen Regie vorgespielt wird[3].

Die neue Kaiserliche Era in Japan wird Reiwa genannt werden.

fußnoten

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