Failure, always failure

[ Comics ]

John Constantine: Hellblazer no.9 (2020)
Es ist Schade, dass die Serie mit dem zwölften Heft eingestellt wird… Simon Spurrier schafft es, mit Bezügen auf die Welt auf unserer Seite des Papiers Constantine auf eine seiner Grundfesten zu reduzieren—und damit in neue Höhen zu katapultieren. John Constantine ist auch „das Gewissen“ der britischen Inseln, und das kann man mit ihm als Mitglied der Justice League nicht zeigen.

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Decorum no.4 (2020) ist wieder ein Heft, welches ich gerne in seine Einzelseiten zerlegt, gerahmt und in meinem ehemaligen Arbeitsbereich aufgehängt hätte. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Handlungsstränge der Geschichte nie zusammenfinden werden bzw. bevor es soweit ist, eingestellt wird—aber die Reise bis dahin wird interessant.

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Ich laß mich durch Black Badge, eine Serie über die Boy Scouts in den USA. Diese Pfadfinder sind allerdings nicht nur im überleben in der Natur geschult, sondern auch im überleben hinter feindlichen Linien.
Es riss mir nicht besonders viel heraus, aber die Prämisse ist interessant und wird ohne mit der Wimper zu zucken durchgezogen. Der Fragebogen des Aufnahmetests fasst es gut zusammen:

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Three Jokers no.1 (2020) war leider genau wie ich es mir vorstellte: zum auslassen. Aber Jason Fabok’s Zeichnungen erinnern mich an Garry Frank. Ob Geoff Johns darum bat?

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Das letzte Finale von Wonder Woman: Dead Earth no.4 (2020) war…ich habe mir mehr erwartet—was mein Problem ist. Das Ende ist passend, Daniel Warren Johnson illustriert seine Geschichte mit epischen Bildern, und ich hoffe er bekommt die Chance auch mit anderen Figuren außerhalb des Kanons zu arbeiten. Mir gefällt seine Art, auf der einen Seite Cover für Metal Alben zu zeichnen, aber seine Figuren mit Gefühl auszustatten.
Und Superman’s Wirbelsäule und Schädel als Morgenstern zu zweckentfremden ist eine großartige Idee.

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Fire Power no.3 (2020) ist auf der einen Seite wieder ein Beispiel für dekomprimiertes Geschichtenerzählen, aber die Geschichte machte bisher Spaß und Chris Samnee illustriert sie mit einer Leichtigkeit, welche die Kampfpassagen wie einen Tanz wirken lassen.

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