schaffen

Die Papierproben von Blurb und die Testpublikation von Magcloud lagen im Postkasten. Es ist tatsächlich ein anderes Gefühl, Fotos gedruckt in Händen zu halten.

blurb-swatch-kit

In den letzten Monaten verstand ich erst, dass ich meine Fotografie nicht für Andere betreibe, nicht für deren Likes und Retweets. Es war eine Art, das fehlende Lob meiner Eltern zu kompensieren, aber dieses Lob werde ich von meinen Eltern nicht mehr bekommen und von den Menschen da draußen erst recht nicht.
Ich fotografiere für mich. Es ist ein Weg mein innerstes darzustellen. Zu reflektieren. Es ist auch ein Berg an dem ich mich abarbeiten kann.
Ich werde mehr drucken. Für mich.
Es klingt egoistisch und eigentlich wiederstrebt mir der Gedanke, aber ich möchte mich endlich einmal selbst ehrlich glücklich machen. Auf die Frage „Ist es das, was du wolltest?“ Möchte ich nur ein einziges Mal ein „Ja.“ hören.

2 Kommentare

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s