Regiestuhl

Bei der Ankündigung des ersten Suicide Sqaud Films jubelte ich noch über den Mut und die Kreativität, solch ein obsukreres Comic für die Leinwand zu verwurschten.
Dann sah ich den Film, und besprach ihn zwei Mal für den Podcast—nichts konnte mich davon überzeugen, dass ihm die Möglichkeit zu unterhalten innewohnt.

Aber der Trailer—es werden Menschen gefressen und in zwei Teile gerissen—für „die Fortsetzung“, The Suicide Squad, scheint mit James Gunn’s Regiestuhl besser zu stinken, als erwartet.
Starro…hätte man mir das mit acht Jahren erzählt, vielleicht hätte ich die Depressionen besser bewältigt..
Harley Quinn ist mir noch immer zu überzogen, andererseits bin ich mit Captain Boomerang einverstanden; ist wohl ein „alter Mann Problem“.

Kontext: Beim Suicide Squad handelt es sich um Task Force X, eine Black Ops Einsatzgruppe des Mitiltärs, welches Superschurken rekrutiert und ihnen nach zehn Jahren Dienst eine Begnadigung ausstellt—vorrausgesetzt sie überleben die Zeit.

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