#107-2019

Vaterfreuden | Beidln | Justice Leage vs The Fatal Five | Pluto | BPRD

Der Tag hat mit Arsch-Schneuzen begonnen. Nach der Hausarbeit habe ich meinen Hausarzt konsultiert. Fürs erste gibts Entzündungshemmer und Bakterienkulturen um zu regenieren; aber es wird Zeit wieder bei der Gatroentologischen Station vorzusprechen.
Der Vater eines Kollegen ist an Morbus Chron verstorben und meine Großmutter ist vor Jahren notoperiert worden weil ihr Darm an einer Stelle „undicht“ geworden ist.
Naja.

Kirby hat sich einen Kindergarten angeschaut. In Begleitung der Frau natürlich. Eine Kollegin von ihr leitet das Haus, ein wunderschöner Ort; nur leider ohne Auslaufmöglichkeit. Kirby hat sich gut mit der Kollegin und den Kindern verstanden, und man hätte ihn ruhig alleine dort lassen können.

Während der Wartezeit beim Arzt hat mich ein Liebhaberkollege wissen lassen, dass meine Tradition, mir in Videospielen den Namen „Beidl“[1] zu geben, bei Anno 1800 enden wird[2]. Dabei mache ich das gerne, vor allem in Rollenspielen. Ich bin ein Freund des seichten Humors.

Wir haben einmal nachgefragt was mit unseren neuen Couch los ist. Wir denken das die Leute genau in dem Moment, in dem die Frau aufgelegt hat, die Auftragsbestätigung unter einem Regal finden.

Nachdem ich letzte Woche die Wordballoon Episode mit Susan Eisenberg gehört habe[3], dachte ich mir „Schaust dir Justice League vs The Fatal Five an.“ Schade das wir keinen Legion of Superheroes Film bekommen haben, aber es war auch so sehr erfreulich wieder mit der „klassischen“ animierten Justice League Zeit zu verbringen.
Einzig Thom Kallor’s[4] Ende hat mir nicht gefallen. Ich habe mich schon auf die Vollbart-Version gefreut.

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aus Justice League vs The Fatal Five
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Abends habe ich zwei weitere Bände Pluto gelesen. Ich habe vergessen wie verloren Gesicht dreinschaut wenn er meint „alleine“ zu sein.

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aus Pluto vol.2
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Im dritten Band meint man der Manga sei gestern erschienen.

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aus Pluto vol.3
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Mit Ausgabe Nummer 15 von BPRD – The devil you know endet das Mignolaverse. Und gleich auf der ersten Seite sagt man mir „Auch wenn es Dir nicht gefällt, so ist es.“
Denn leider ist es am Ende doch ein….kennt man eventuell aus der Kindheit: Besuch kommt und man wird gebeten seinen Bereich halbwegs präsentabel zu machen; also schiebt man alles in einen Kasten oder unter einen Einrichtungsgegenstand. Und genau so fühlt sich dieses Ende an.
Ich hoffe nur das Mike Mignola sein Schlusswort ersnt nimmt und mehr dieser kleineren Geschichten kommen, in denen Figuren, welche in der Haupthandlung einen Schaß lang vorkommen 100 Seiten -wenn nicht sogar mehr- tiefe bekommen.

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aus BPRD – The devil you know no.15 (2019)
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fußnoten