Informationsüberfluß

Kirby holte sich den Sammelband von The history of the Marvel Universe (2019) aus dem Regal, als ich in der Küche war, und die letzte Doppelseite faziniert Ihn seitdem.
Und erinnert mich ständig daran, das ich mehr Comics lesen könnte, die Javier Rodriguez zeichnete.

History of the marvel universe splash page
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Da ich nicht mehr der fitteste bin, was die einzelnen Geschichten der Figuren angeht—Er möchte alles von jedem wissen—, verbrachte ich bisher viel Zeit in alten Comics und Wikipedia.
Spannend ist auch, das viele Figuren in den zwei Jahren oft gleich zwei Mal das Kostüm wechselten; wenn nicht sogar ein neuer Charakter den Namen trägt.

/ 2022-01-16
/ #comics #journal #vaterfreuden
/ Urheberrechte liegen bei den Inhabern

Werkzeugcowboy

Die Frau und ich beschäftigten uns in den letzten Wochen damit, wie man effektiv Gebärdensprache erlernen kann. In Österreich kommt man wohl nicht um einen Kurs herum, was uns aufgrund der aktuellen Pandemie und unserer beruflich bedingten nicht vermeidbaren sozialen Kontakten nicht gefällt.
Bei der deutschen Variante wird man mit Büchern und Ratgebern überschüttet. Unser momentaner Plan ist es, Grundlagen aus Büchern und gemeinsamen Training zu erlernen.

Etwas neues zu erlernen ist momentan ein Problem für mich. Die Information kommt an, ich schaffe es allerdings nicht sie zu festigen. Meine Neuronen sind wohl müde.

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Nach drei Monaten hatte ich wieder Kontakt mit meinem Chef. Und dann eröffnet er gleich mit »Also, ich glaube schon das die Chinesen jedes Jahr eine neue Variante nachreichen.« Ich wünschte ich wäre mutig und unabhängig genug um darauf mit »Und ich glaube du wurdest jeden Tag ein Stück dümmer, und hast jetzt den Punkt erreicht, an dem du von Intelligenz geheilt bist.« antworten zu können.

Aber er ist in guter Gesellschaft; das Unternehmen ging trotz laufender Absagen und Verschiebungen davon aus, dass mit Ersten Ersten alles so weitergeht wie »früher«—und realisierte dann doch, dass wir in einer anderen Gegenwart leben. Nun suchte man wieder um Kurzarbeitsunterstützung an. Kommt der Antrag noch fristgerecht durch? Es wird spannend…
[Update] Als hätte es jemand gerochen, Kurzarbeit ist zurück.
Aber wie geht es weiter? Die Häuser sind durchrenoviert, meine Arbeitsliste ist leer … es wären zwar noch Punkte offen, jedoch nur Dinge die meine Zwangsstörung befrieden; hier und da eine Schraube mit Rundkopf gegen eine mit Flachkopf ausstauschen—und umgekehrt; Farbe ausbessern; Überkartons auf allen Seiten beschriften; Regalbretter auf die gleichen Höhen setzen. Sachen die seit Ewigkeiten herumliegen erledigen.

Einer der neueren Kollegen fragte mich nach meiner kleinen Werkzeugtasche. »Du hast immer alles mit. Was ist dein System?«
Ich kann nicht glauben, dass er dies ernst meint.
Und weil niemand fragte, folgt jetzt eine Auflistung:

  • Gehörschutz von Flare
  • ein Leatherman
  • ein Allzweckmesser
  • Shard Werkzeug von Gerber an einem Karabiner—großartiger Türstopper wenn man schnell einen braucht
  • die Karten die man im Alltag braucht
  • zwei Kugelschreiber; ein BIC der verloren gehen kann; Einer von Tombow, mit dem man auch kopfüber schreiben kann
  • ein Sharpie
  • Notizblock
  • eine Taschenlampe mit einer Ersatzbatterie
  • ein Karabiner
  • ein paar Meter Paracord
  • einen Schlüssel für Einnkaufswagen

Bewährte sich schon »oft«. Jedes Mal wenn man im Alltag schnell etwas braucht, habe ich es zur Hand. Bei der Wohnungsrenovierung meiner Cousine im vergagnenen Sommer hatte ich öfter als einmal die Möglichkeit, schnell etwas aus der Hüfte zu zaubern.
Und bei einem Italiener in der Innenstadt reparierte ich vor Jahren ein paar der Speißekarten, als die Frau die Toilette aufsuchte. Ihr Dessert ging dafür aufs Haus.

Ich machte mich früher über die »Wekrzeugcowboys« lustig, jetzt bin ich einer.

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Ich lernte meinen Neffen kennen. Netter Kerl; sehr ruhig. Ich hielt Abstand, da Kirby und ich zu dem Zeitpunkt wieder mit den Atemwegen rauften. Was mir allerdings gleich auffiel, ist die … Elastizität unseres Gedächtnisses. Ich vergaß, wie klein Babies sind. Wie ich Kirby auf einem Arm trug, während ich mit dem Anderem ein Buch laß oder eine Gurke schnitt. Und es erinnerte mich daran, wie »klein« wir in diese Welt geworfen werden. Pferde und Elefanten stehen auf und gehen spazieren, nachdem sie geboren wurden, bei uns beginnt eine andere Form der Abhängigkeit. Das Elefantenkalb geht jetzt auch nicht gleich los, und macht sich eine Dose Bohnen fürs Abendessen auf, da wird auch erst einmal Muttermilch getrunken und es muss z.B. Sozielverhalten—und auch das eigene Selbst, welches sich dazu auch noch ständig entwickelt, erlernt werden. Aber man kann sich von Beginn an Freiräume durch Spaziergänge schaffen.
Jednfalls wurde ich dem Neffen als »der Onkel für Blödsinn« vorgestellt; eine Rolle, die ich gerne einnehme.

Den Nichten wuchs inzwischen eine emotionale Hornhaut was die Fluidität des Schulaltags angeht. »Low-level dread« nennt die ältere Nichte den »Finger« der sie andauernd zu stubsen scheint. Und langsam denkt man daran, der Schwerkraft nachzugeben—ein Teil von Ihr hat das bereits, und lässt sich von der Strömung führen. Dazu kommt noch eine seltsamer Lehrer. Hatten wir alle—ich war immer Chamelion genug, um nie allzu negativ aufzufallen—, und dieser ist nun der Lehrer, von dem die Nichte Kirby einmal erzählen wird. Ich riet Ihr, mit Ihrem Klassenvorstand darüber zu sprechen, und vielleicht auch noch mit einem Vertrauenslehrer. Ein Gespräch mit einem Vertrauenslehrer erscheint mir sinnvoller, weil dieser—hoffentlich—einen neutralen Blick auf die Lage hat. Am Ende streitet man nur um des Teufels Bart.

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In den letzten Tagen begriff ich erst, dass Kirby Medienkompetenz und Erfahrung fehlt. Das Maulwurfmonster verfolgt Ihn oft. Ich brachte vieles aus Griffreichtweite, aber er ist aufmerksam. Inzwischen kennt er beinahe alle Figuren auf den Buchrücken der Comics. Und er macht sich Gedanken darüber »Green Lantern könnte ein Kleid tragen.« schlug er vor. Er meinte damit kein Kleid im »klassischen« Sinn, sondern eine Tunika, wie sie die Guardians of Universe tragen. Mir gefiel die Idee.

Den Jahreswechsel verschlief er. Die Frau ebenso. Und ich hielt mich mit Bildbearbeitung wach. Um 00:30 folgte ich Kind und Frau. Und trotz der Menschenmassen vor den Feuerwerkshändlern endete das Spekatkel um 01:00. Und vom Hörsagen brannte nur ein Mistkübel in der Gegend ab.

/ 2022-01-3 – 6
/ #journal #vaterfreuden #professioneller alltag #werkzeug

geistig ausgestiegen

Kirbys Gesundheit bereitet uns Sorgen. Das Kind zog anscheinend meine Nieten in der genetischen Lotterie, und deren Auswirkungen manifestieren sich momentan. Der Gastroentologe eröffnete seine Sprechstunde mit »Ich bin ehrlich, ich denke Sie kommen wegen eines eingewachsenen Zehennagels. Aber gehen wir trotzdem auf Nummer sicher; Herr Hopkins, erzählen sie mir bitte ihre Krankengeschichte.«
Und ich betete meine Liste hinunter, woraufhin wir einen Termin in einer Spezialambulanz für gastroentologische Brösel bei Kindern bekamen, und dürfen allabendlich ein Medikament reichen, welches den »riecht nach Chemie« wohl definiert. Kirby will es allerdings auch nicht verdünnt zu sich nehmen … dabei experimentierten wir an uns selbst, und Kokosmilch reduziert den chemischen Geschmack auf eine unnatürliche Süße die man erträgt … Kirby mag süßes nicht.
Vor dem Termin in der Ambulanz zittern mir die Knie. Blutabnahme … ich wünschte es hätte in meiner Kindheit bereits diese betäubenden Pflaster gegeben, ich sah damals nicht ein, warum ich mehrmals im Jahr ohne Frühstück zu jemanden gebracht wurde, der meine Haut mit einer Nadel durchstieß, um an mein Blut zu kommen.

Er steckt außerdem in einem großen Entwicklungsschritt, der mich an meiner Vaterschaft zweifeln lässt. Wer hat dem Kind Sprache vermittelt? Er strickt solch eloquente Sätze, und setzt Redewendungen ein, als wäre er 60 Jahre älter.
Dieser kognitiver Sprung kam allerdings mit einem Preis: schlechter Schlaf. Und das zermürbt die Frau und mich. Es ist komisch, vier Stunden Schlaf, und dann einfach aufstehen und tun ist weniger anstrengend als vier Stunden Schlaf und dann seinem Kind die Hand halten, damit es schlafen kann. Aber dann hört man Ihm dabei zu, wie er aus dem Gedächtnis Geschichten nacherzählt, und nach und nach die gehörten Worte mit seiner Auslegung ergänzt oder ersetzt und schaltet in den »Hach« Modus.

Beim lesen löste Kirby etwas in mir aus, dass ich nie für möglich hielt: ich »hasse« Comics—für ein paar Minuten. Er entdeckte die Taschen Bücher über The Fantastic Four, Batman und Wonder Woman, die recht nieder im Bücherregal standen, und blätterte sie einmal durch; woraufhin er mich bat, sie zu erklären. Das wiederholten wir bisher um die 40 Mal, und es wird immer ermüdender. Kirby erklärt sie inzwischen uns. Zum Glück vielen mir ein paar kindgerechte Erklärungen für das Material ein, auch wenn ich der Meinung bin, Kirby durchschaute die »Ernsthaftigkeit« der Bilder, »Das hast du ganz super gemacht Papa.« dachte er sich wahrscheinlich zu meinen kreativen Auslegungen.
Inzwischen hat er einen anderen Favoriten: das erste Kiste Comic, und einen Band von Ariol.
Kindlicher Enthusiasmus, was will man tun … die Zeit in der man mit solch einer Freude in der Welt herumstochern kann, endet ohnehin viel zu früh. In ein paar Jahren wird er sich nicht mehr mit seiner Decke und einem Buch zu mir setzen, um mit mir zusammen etwas zu erleben.
Hoffentlich träumt er dann nicht mehr davon, von Doctor Doom gekitzelt zu werden.

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Weihnachten war … »erwachsen«. Heuer fiel mir der Lärm um das Fest nur selten auf; jedoch kochte ich vor Ärger wenn ich den Lärm hörte—besonders in Form der neuen zum Thema passenden Musik der Frau. Und die Dekoration…
Ich hörte letztens die Theorie, man sei alt, wenn man 16 jährigen unterstellt, wegen ihres Alters nicht geeignet für die Teilnahme an politischen Wahlen zu sein. Meine Antwort auf die Frage, zusammen mit meiner Weihnachtsmüdigkeit würde mich als »am verwesen« einstufen.
Am 24ten war der erste Satz, den ich nach »Guten Morgen« zur Frau sagte war »Wenn Du ein Überraschungsgeschenk für mich hast, bin ich angeschissen.« Wir hielten uns zum Glück Beide daran, uns mit einem ruhigen Abend miteinander zu beschenken.
Und gleich darauf vergaß ich darauf, dass Kirbys Geschenke bereits fertig waren; ich denke das waren die Nachwirkungen vom Vortag, an dem ich den Eiskasten falsch einräumte, und dann in Panik nach den Frankfurtern suchte.
Kirby bekam dieses Mal nur »wenig«: Bausteine und ein Buch. Er freute sich trotzdem einen Haxn aus. Wenn ich hörte was anderen Kindern so geschenkt wird, wurde mir anders … wenn ich daran denke was uns geschenkt wurde ebenso. Momentan ist Kirby der Typ Kind, der Wünsche äussert, aber mit dem zufrieden ist was er hat. Im stationären Buchhandel sagte er erst »Ich möchte das, aber ich brauche es nicht.« Beim Finanzberater gegenüber hörte man die Belegschaft beinah gleichzeitig auf dem Boden aufschlagen.

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Jemand versuchte unser Kellerabteil zu öffnen. Neben der Meldung bei der Polizei und der Hausverwaltung, fürchtete ich den Termin mit dem Handwerker, der den Schaden beurteilen und beheben sollte. So »viel« war da nicht kaputt; Jemand meinte das Schloss samt Bügel abreißen zu können, schaffte dies nicht, und trat aus Frust gegen die Tür. Eine andere These wäre, dass Jemand ein großes und schweres Stück in sein Abteil brachte, und bei einem Wendemanöver—es liegt alles sehr eng beieinander—den Schaden verursachte.
Wie es auch immer passierte—und Ja, es hält mich wach—, ein Schlosser rief mich an, fragte nach meiner Einschätzung der Lage und ob ich ein paar Fotos schicken könnte—allerdings vom Schloss, und nicht meinen Füßen1—wenn möglich mit einem Maßstab zusammen damit er eventuell etwas vorbereiten kann. Da wurde ich nervös. Passt der Winkel; sieht man den Grad der Verbiegung; ist die Dicke des Blechs erahnbar; usw.? Dann stand der Schlosser zum Termin da, und sagte die Fotos seien sehr hilfreich gewesen. Wir klopften die Türe gerade, montierten neue Bügel für das Schloss, und tratschten eine Stunde lang über die möglichen Fehler bei einer elektrischen Schließanlage. Nach einer Zeit stieg ich dabei geistig aus, weil mein Fachwissen erschöpft war, und es in dem Moment wichtiger war eine Art lebende Wand als Gesprächspartner zu haben. Kenne dies von mir; manchmal muss man es einem Gesicht erzählen. Ich hoffe es half, der Fehler klang nach einer kleinen Ursache, auf die sich in Folge ein Defekt nach dem Anderem stapelte.
Inzwischen mache ich nurmehr einen täglichen Kontrollgang durch den Keller…

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Im professionellen Alltag bewegte sich zwar einiges, aber nichts zum guten. Ein Kollege bekam eine Lebens bedrohliche Diagnose gestellt, einer ging nach einem Unfall aus Mangel an Intensivbetten beinahe drauf, und ein ehemaliger Kollege verstarb.
Und niemand von der Belegschaft weiß, wie es mit der Kurzarbeitsregelung weitergeht. Denn so wie die Verschiebungen und Absagen bei uns ankommen, gibt es nicht mehr als Inventar putzen auf dem Plan. Dazu fielen wir um Geld um, egal welche Entscheidung getroffen wird.

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Die »schlaflosen« Nächte vertrieb ich mit alten Videospielen. Es gibt da ein paar Firmen die Konsolen für den Zweck bauen entweder alte Module oder ROMs darauf zu spielen, und weil sich mein Schwager eine Pocket 2+ zulegte, bekam ich zum Testen seinen … RG351MP. Indiana Jones and The Fate of Atlantis läuft darauf. Und Turtles in Time. Mein Bruder legte mit einem gemeinsamen Bekannten eine ROM Sammlung von all unseren Modulen an, ich werde da einmal nachfragen, ob es die noch gibt.

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Die Frau und ich holten ein paar Filme nach, die uns interessierten:

Encanto (2021)
Der neue Pixar Film. Da ist die Luft und Magie auch draussen. Technisch ist der Film ein Wahnsinn. Die Texturen zusammen mit den Lichtstimmungen ließen mich manchmal an Stop Motion Filme denken. Von der Geschichte her… Die Geschichte ist wichtig für die Darstellung südamerikanischer Kultur, ist aber leider eine hatscherte Geschichte über Millenials und deren Vorgängergenerationen. Mit Superkräften. Und den immer gleich klingenden Lin Manuel Miranda Nummern … ich fürchte mich deswegen davor In the heights zu schauen; vielleicht bin ich auch nur taub für gute Musik.
Trailer

Mulan (2020)
Die Realiverfilmung. Schaut gut aus, hat keine Längen, setzt Chi mit der Macht aus Star Wars gleich und … es gibt bessere Filme.
Trailer

C’mon C’mon (2021)
Genau meines: Onkel kümmert sich um Neffen in schwarz/weiß gedreht. Unaufgeregt zieht die Handlung an einem vorbei; exotisch und vertraut zugleich. Als würde man die Schuhe eines Fremden tragen. Der Frau war er zu langweilig. Dürfte unser neuer Paterson sein. Den wird Sie mir niemals verzeihen.
Trailer

/ 2021-12-25
/ 1.. Wäre nicht das erste Mal, dass Fotografieinteressierte mich danach fragen…
/ #journal #vaterfreuden #professioneller alltag #videospiele #comics #film

Helios‘ Erbe

Beim flanieren durch meinen Feedsammler stieß ich auf die Dokumentation zu All-Star Superman, welches bis zum heutigen Tag—trotz alles Kritik daran—eines meiner liebsten Comics.
Und ich könnte Grant Morrison ewig beim reden zuhören. Auch wenn die Sachen oft ein wenig zu gut passen—z.B. trifft er den perfekten Superman Cosplayer, der ihm den letzten Puzzlestein für seine Arbeit an All-Star Superman lieferte zufällig bei einer Comic-Con—, werden so Legenden geschaffen.

Mit den folgenden Worten buche ich einen Zehnerblock beim Therapeuten, aber diese Version von Superman gab mir beim lesen das Gefühl, dass es einmal besser werden könnte.

Es wird Zeit, All-Star Superman noch einmal zu lesen. Und DC One Million. Und Morrison’s Justice League. Vielleicht noch seinen Batman. Final Crisis nicht vergessen. Die letzten Meter seines Green Lantern Runs fehlen mir noch…

/ 2021-12-25
/ #comics #journal #superman

A pack of party hats

Die Nichte erzählte mir im Zuge Ihres Vortrags über Spider-Man: No Way Home—der sich gut anhörte—von der im Anschluß gezeigten Vorschau zum zweiten Doctor Strange Film: In the Mulitverse of Madness. Inzwischen ist diese auf YouTube verfügbar.

Die Vorschau wirkt nicht, als führte Sam Raimi Regie, aber man wird bei einer Veröffentlichung im Mai nicht schon im Dezember allzu viel zeigen. Und obwohl die Actionfigur schon vorbestellbar ist vergaß ich: America Chavez ist Teil des Films.
Das Spielzeug ist überhaupt spannend, weil man eine Sleepwalker Figur bekommt, und Rintrah die Build-A-Figure für diese Reihe an Figuren ist. Ich nehme allerdings nicht an, einen der Beiden im Film zu sehen. Ebensowenig denke ich, dass der «böse» Strange der aus der Aninationsserie What if…? ist.

Es wird wieder ein Spaß zu spekulieren; die falschen Fährten im ersten Trailer zu No Way Home schufen ja großartige Vorraussagen, und die Uhr in Hawkeye hätte Wolverine’s Cameo in das MCU sein sollen. Die Uhr warf dann aber für mich eine wichtige Frage auf: Ist Clint hier mit Bobbie verheiratet?

/ 2021-12-23
Kontext zum Titel
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