träumen

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/Journal/foto/geschlechter

Aus dem technischen Museum Wien.
Die Astronautenpuppe im mittleren Schaukasten war großartig und erschreckend zu gleich. Es handelt sich dabei um eine Figur, die laut mitgeliefertem Geschichtsbuch aus Südamerika stammt, von US Amerikanern adoptiert wurde und nun die erste Frau auf dem Mars ist. Zur Puppe gibts eine Raumkapsel, Druckanzug und Astronautenkost. Eine Alternative zu Supermodel Puppe mit einem Sack Everest Luft für die Mittagspause—wobei es da inzwischen auch Puppen mit «realistischeren Proportionen» gibt—, aber für den Massenmarkt mit einem angegebenen Preis von 500USD nicht geeignet. Und der Werbetext nimmt die Möglichkeiten der Puppe auch nicht ernst. Damit manche Träume stattfinden, braucht es einen Anreiz.

mini Xplore

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/Journal/foto

Wandverzierung im mini Xplore Bereich des technisches Museums Wien. Erinnert und «verstört/desorientiert» mich wie Jean Giraud’s Arbeiten.
Der Bereich selbst ist eine super Sache, auch für Erwachsene. Unter einer Hochebene sind kleine Räume mit Schaukästen untergebracht—einer davon enthält Blechroboter—es gibt Bausteine, man kann eine Kugelbahn bauen, ein Rudimentäres Frogger programieren, klettern, rutschen, laufen, Tücher per Pneumatik durch ein Röhrensystem in den Raum blasen lassen und Videos auf einer kleinen Bühne drehen. Sicher noch mehr, aber ein Eintritt gibt einem 45 Minuten Zeit.