These things don’t seem to get undone

September 11. Nineteen years ago but it still feels like it was just the other day. Its cascades have reshaped the world, from a hallucinatory war on terror to shoes and belts at the airport. Flag pins, surveillance, drone strikes, and half a million dead in Afghanistan, Iraq, and Pakistan. Last I checked, there were still camouflaged soldiers with submachine guns at Penn Station and Grand Central. These things don’t seem to get undone. I can’t imagine the cascades this year’s pandemic will bring.Atlasminor – Nineteen

CSI in echt

Inside the Federal Bureau Of Way Too Many Guns – gq.com

So here’s a news flash, from Charlie: “We ain’t got a registration system. Ain’t nobody registering no damn guns.”

Weiterführend: Was?!? Das Fernsehen lügt?

Is The ‚CSI Effect‘ Influencing Courtrooms? – npr.com

Ein Bekannter aus den USA hat mir erzählt das sie eine halbe Stunde gebraucht haben einem Teil der Mitjuroren zu erklären das es keine geheime Kamera vom FBI in der Gegend gab und man ein digitales Bild aus Pixeln besteht und man nicht bis auf die DNA zoomen kann.

Tschecherant in Ausbildung

Alkohol: Wie trinken lernen geht – derstandard.at

Eines ist klar: Erwachsene haben eine starke Vorbildwirkung. „Wie daheim mit Alkohol umgegangen wird, prägt Kinder sehr“, weiß Wessely.

Wir trinken wenig Alkohol. Und die Menge die konsumiert wird, trinkt die Frau wenn sie sich einmal mit den Studienkollegen trifft. Unsere Eltern sind unseres Wissens nach nicht einmal Genußtrinker. Als Kind war es ein Highlight für mich wenn mein Vater sich sein monatliches Bier aufgemacht oder an seinem Geburtstag ein Glas Wein getrunken hat. Seit seinem Zusammenbruch trinkt er gar keinen Alkohol mehr.

Der Artikel trifft mich wegen der Kinder eines Kollegen und eben weil bei uns die Vermittlung mit dem „Kulturgut“ Alkohol ansteht.
Der Kollege erzählt stolz davon wie seine Kinder den Wocheneinkauf unaufgefordert verräumen; und es freut mich weil die Geschichte seiner Familie meist einen traurigen Unterton hat der in diesen Sätzen gefehlt hat. Aber dann kam die Fortsetzung. Eines seiner Kinder hat ihm eine Glas Whiskey serviert. Der traurige Unterton hat den Kollegen in den letzten Jahren in bodenlose Gläser schauen lassen. Und ich kenne genug Menschen deren Gläßer der Physik trotzen, ebenfalls aus meiner Kindheit. Ein Onkel der vom Alkohol auf Heroin umgestiegen ist und seinen letzten Atemzug auf dem Klo genommen hat, die Nachbarn welche sich Nachts dicht gemacht haben und dann gestritten haben inklusive Einrichtungszerstörung, die vielen Brandtweiner aus denen ich ehemalige Kollegen nach der Mittagspause geholt habe und der ältere Kollege der vor zwei Jahren seine Tochter verloren hat und seinen Spiegel braucht um die Trauer unter Kontrolle zu halten.
Vielleicht kommt daher meine Abneigung gegenüber alkoholischer Getränke; ich habe viele Menschen gesehen welche von der Flasche getrunken wurden.

Ich verstehe das Kulturgut Argument. Aber dieses stammt noch aus Zeiten in denen wir nicht zum nächsten Supermarkt gefahren sind um es zu erwerben. Und ich verstehe wie achtsamer Umgang gegen das menschliche Naturell läuft.
Aber was rede ich, ich betäube mich damit Geld auszugeben.
Ich fürchte nur die Tatsache das ich das Kind nicht davor schützen kann dem Sirenengesang zu wiederstehen.

Tschecherant = Gewohnheitstrinker

[Änderung 2017-1-4]
Quelle zum Link hinzugefügt.