#104-2019

professioneller alltag | The Mandalorian | Star Trek Voyager | Astro Boy/Pluto

Am Arbeitsplatz sind alle fleissig gewesen; hoffentlich können wir lange auf dem Polster rasten, welchen wir gestopft haben.

Mein Darm stösst noch ab. Dieses Mal mit Blut.

Die Fotos zur Star Wars live-action Serie The Mandalorian erinnern an die Kurosawa/Western Einflüsse des Franchise[1]; Niv’s Begleitung war auf dem Vortrag und hat ein paar Szenen aus der Serie gesehen; nichts überraschendes dabei, trotzdem würde ich zumindest die erste Episode gerne sofort sehen. Disney+ soll erst im Sommer 2020 bei uns starten; welche Globalisierung fürchten wir?
Einer der Liebhaberkollegen dachte Karl Weathers sei bereits verstorben.

Beim abendlichen Ster Trek Voyager habe ich mich vor lachen beinahe angepinkelt. In einem Albtraum über einen Shuttleabsturz wächst Tom Paris ein Außerirdischer in die Frontscheibe[2]; was so….komisch wirkt. Tuvoks Reaktion auf seinen Albtraum ist die Krönung[3].

Nachts habe ich auf den Abschluss der wöchentlichen Sicherungsarbeiten gewartet und habe begonnen, währenddessen den Manga Pluto erneut zu lesen; das letzte Mal war vor acht/neun Jahren. Pluto ist eine Interpretation von Osamu Tezuka’s Astro Boy – The worlds greatest robot; einer der prägendsten Mangas in Japan. Jetzt ist es aber auch so, dass Tezuka-sama nicht umsonst als Schutzheiliger der Kunstform bezeichnet wird, unter anderem hat er auch einen Manga über den illegalen Chriurgen Black Jack[4].
Lange Rede kurzer Sinn: Black Jack hat einen Gastauftritt in Pluto, und ich habe mich gefreut ihn erkannt zu haben; und geärgert es beim ersten Mal nicht gesehen zu haben.

black-jack-caneo-in-pluto-vol1
aus Pluto vol.1 (VIZ llc, 2009)
Rechte liegen beim
Inhaber

fußnoten

  1. The Mandalorian – four official photos from the Disney series |bleedingcool.com
  2. Stsr Trek Voyager se4ep13 Waking Moments ab 4:06 |youtube.com
  3. Tuvok and the gay alien unglücklicher Name für das Video, es ist großartig wie egal Tuvok der Albtraum ist weil es unlogisch wäre zu reagiere |youtube.com
  4. Black Jack (manga) |en.wikipedia.org

#91-2019

professioneller Alltag | Star Trek | The dead don’t die | Kurt Weinzierl

Kurz Mitternacht habe ich den Arbeitsplat verlassen; zum Glück, das geplante Ende war ein paar Stunden später. Schlafen konnte ich allerdings nicht gleich, also habe ich beim Fernsehen aufgeholt: Doom Patrol bleibt überraschend unterhaltsam. Auch wenn man merkt das Budget gespart wird, überspielt man das recht gut.
Bei Star Trek Discovery ist es mir vorgekommen als wäre Michael die Sendung welche versucht ihrer Mutter, welche das Publikum darstellt, zu „gefallen“.
Bei Star Trek Voyager habe ich die Q Suizid Episode erreicht[1]. Aufgrund der Depression spricht die mich natürlich besonders an.
Der Tagesplan hat bedingt das ich zeitig aufstehe, was im Nachhinein nicht notwendig gewesen ist. Die Zeit habe ich zum Tausch der Küchenarmatur genutzt. Sanitärarbeiten sind ein Buch mit sieben Siegeln für mich; ja, es ist mir bewusst das man nur Ventile schließt und öffnet und moderne Wascharamturen nicht mehr Arbeit erfordern, als zwei Muttern festzuziehen. Wenn aber erwas nicht hinhaut wirds nass, und der Gedanke bereitet mir Panik.

Nachmittags haben wir einen langen Spaziergang gemacht. Man hat doch ein wenig Panik, das wärmere Wetter wird nicht lange halten.

Ob der Trailer zu dem neuen Film von Jim Jarmusch ein Aprilscherz ist?[2]

Als mir Kurt Weinzierl eingefallen ist, musste ich an eine Werbung mit ohm denken, die ich in meiner Kindheit im Kino gesehen habe, und mir manchmal ungefragt von der internen Regie vorgespielt wird[3].

Die neue Kaiserliche Era in Japan wird Reiwa genannt werden.

fußnoten

#81-2019

professioneller Alltag | Beobachtungen | Depression | Star Trek Voyager

Ein Mediator wird die Sache mit der Nichteinhaltung des Rauchverbotes in den Werkstätten klären. Man möchte nicht einsehen, dass die Regel „Ist kein Nichtraucher abwesend ist das Rauchverbot ausgesetzt.“ ist inzwischen Geschichte. Ich sehe ein das mein Arbeitgeber sich im Aufenblick keine Entlassungen leisten möchte; aber wenn ich mich an nie unterzeichnete Kleidervorschften halten muss, muss das gesetzlich festgelegte Rauchverbot eingehalten werden. Wird spannend wie der Mediator reagiert.

Auf der Fahrt nach Hause steigt ein Mensch mit einem leerem Tier-Transportkäfig zu. Durch die gebückte Haltung der Person, bin ich zu dem Schluss gekommen „Ui, dem hams es Viecherl übern Styx gführt[1].“ Beim späteren Blick-durch-den-Raum-schweifen lassen erkenne ich: die Haltung ist der Katze geschuldet welche auf dem Rucksack residiert; das Halsband mit einer kurzen Leine an der Handschlaufe des Rucksacks fixiert. Mich hatte während des schweifens schon interessiert, was wohl die Aufmerksamkeit eines Kindes in dem Moment so gefesselt hat, dass es seine –vermutliche– Topfengolatsche nicht gegessen hat.

Ich habe die Therapie doch verlängert. Vielleicht bringt es ja noch etwas. Als der Therapeut am Ende Medikamente, und deren Möglichkeit mir beim aushalten der Situation zu helfen, angesprochen hat, ist mir die Hoffnung wieder entkommen. Ich halte nurmehr aus; die Medikamente zaubern mir dabei ein Lächeln auf die Lippen? In meiner Werkzeugtasche liegen zehn Meter Strick mit Henkersknoten an einem Ende. Den hat mein Vorgänger mir mit den Worten „Für die schlechten Tage.“ überlassen. Gestern hatte ich den Strick wieder einmal in den Fingern.
Was mir am meisten auf die Nerven geht ist und mich abhält mich zu erstricken ist, dass ich zu feig bin mich aufzuhängen und das mein Sohn mich immer herzlich begrüsst wenn ich nach Hause komme.
Der Rest der Welt kann mich scheißen tragen und meinem Grabstein erzählen, was man hätte besser machen können, aber ob Kirby jemanden mit dieser Einstellung in seinem Leben braucht, bezweifele ich.


Star Trek Voyager….puh, so schlimm habe ich die ersten Episoden nicht in Erinnerung. Ich mag die Idee der Serie und die Notwendigkeit, die Handlung zurück in die unbekannten Weiten zu versetzen ist nach Deep Space Nine auch verständlich. Wenn man sich aber spätere Episoden anschaut, ist zkate Mulgrew als zcaptain Janeway die einzige Person, welche in ihrer Rolle lockerer wird. Robert Picardo hat als holographischer Arzt eine Ausrede.

fußnoten

  1. Ui, dieser Person wurde das Haustier eingeschläfert.