Comics

Superman – Red and Blue no.1 (2021)
Seit der … dritten oder vierten Wiederholung der Anthologiereihe Batman – Black and White ist der Regalplatz für farbreduzierte Comics kleiner geworden. Nach Wolverine und Carnage dachte ich, mit Superman’s Eintritt würde es in dem Bereich weniger dramatisch werden, und auch wenn nicht jede Geschichte in dem Heft der des Vorschaubilds ähnelt, es ist „realistisch ernster“ als in den regulären Geschichten des »Mann von Morgen«. Ein überraschender Blick über den Tellerrand, die restlichen Hefte stehen auf meiner Liste—muss ich allerdings noch abholen. Und lesen.

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aus Superman – Red and Blue no.1 (2021)

Lehrjahre (2021, dt. Ausgabe)

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Guy Deslisle erzählt von den drei Jahren in denen er die Sommer in der Papierfabrik arbeitete, in der sein Vater als technischer Zeichner arbeitete. Es ist ein Job der Flexibilität fordert—oft wird man kurzfristig zu einer der 12 Stunden Schichten gerufen—, und einen auch passiv körperlich fordert; hohe Temperaturen und konstanter Lärm sind ständig im Dienst. Solch ein Platz produziert—verlangt sogar—nach »Charakteren« die ihn am Laufen halten. Es war dieser Aspekt der mich zur Lektüre des Comics führte, arbeite ich doch selbst mit Menschen zusammen von denen man meinte, es gäbe sie nur in Drehbüchern. Deslise nimmt aber abstand davor, die Menschen zu karikieren, selbst, wenn sie seinem Lebenswandel gegenüber negativ eingestellt waren.
Es ist eine Geschichte, wie wir sie alle kennen—der Übergang von einer Lebensphase in eine andere, zu einer Zeit, in der man die Welt roher wahrnimmt—, aber aus einem Umfeld, dass wir weniger oft gezeigt bekommen.

Der Reprodukt Verlag bietet hier eine Leseprobe an.

Lucky Luke Band 99: Fackeln im Baumwollfeld (2021)

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Lucky Luke erbt eine Baumwollplantage in den Südstaaten. Er ist nicht davon begeistert, seine Nachbarn ebenso, denn Luke plant, seinen Besitz in die Hände der Sklaven zu legen, welche ihn bewirtschafteten. Man rückt also aus, um Luke und die Sklaven von deren Vorhaben abzubringen.
In vielen Rezensionen laß ich, der Band sei den Lesern zu modern, zu sehr auf ein bestimmtes Publikum zugeschnitten und das Ende ein ungeschickter Akt des entkommens aus der Ecke, in die man sich hart hineinarbeitete. Was mein Interesse daran weckte.
Ich kann die Kritik verstehen, teilen kann ich sie nicht. Ja, wir lesen Comics primär, um dem Alltag zu entkommen; besonders Reihen wie Lucky Luke. Ihnen wohnt eine Vertrautheit inne die Halt gibt und einen in seinem Sein bestätigt. Bei neunundneunzig Bänden kann einer dabei sein, welcher einen Hauch von unangenehmer Realität durch die Cowboyromantik wehen lässt. Die größte Lüge in der Geschichte ist ohnehin Luke selbst, der Cowboy der kein Interesse am Wohlstand zeigt. Das Ende ist das konsequente Fortsetzen des Kurses. Auch jemand der schneller als sein Schatten schießt, stünde der Institution Sklaverei schutzlos gegenüber, würde er sich dafür entscheiden dagegen vorzugehen.
Was mich allerdings störten, sind die Bezüge zum realen Geschehen, diese rauben der Geschichte die Zeitlosigkeit, diese wohnt dem Band nämlich inne.

Ariol no.8 (2018/dt. Ausgabe)

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So, dann hätte ich das auch einmal gelesen.
Und ich verstehe wieso Ariol mir von anderen Comic lesenden Eltern empfohlen wurde; es ist so wie man es in enem der Werbesätze auf dem Buchrücken ließt:

»Ariol, das ließt man erst so und dann passiert’s einem plötzlich voll selbst.«
-ein kleiner Leser

Und als älterer Leser kann ich bestätigen, dass man im Laufe seines Lebens durchaus einen Großteil des gelesenen in der einen oder anderen Form selbst erlebt, allerdings–und verständlich–fehlte einem damals die Erfahrung, Empathie und der Überblick, die man im Laufe des Lebens »gewinnt«.
Durch die Darstellung der Figuren als antropomorphe Tiere, entsteht der notwendige Abstand, um die Geschichten für Kinder interessant zu machen, denn am Ende sind es–wie bereits erwähnt–Szenen aus dem Alltag die unter eine Lupe gelegt werden.

Leseprobe

Crossover no.7 (2021)
Ich mag die Reihe nicht; aber ich mag die Idee: Was wäre wenn Comics plötzlich in unserem Leben stattfänden?
Und dann kommt Chip Zdarsky daher, und nutzt diese Idee um uns mehr zu zeigen als Superman-analogie oder Panzer, wer gewinnt? Er nutzt die Idee um die Frage zu stellen, wie eine Persona, die man für seine Arbeit kultiverte, wohl mit einem umgeht und umgekehrt?

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aus Crossover no.7 (2021)

The Six Sidekicks of Trigger Keaton no.1 (2021)
Kyle Starks hat ein neues Commics in den Regalen? Ich bin da.
Trigger Keaton war einmal einer der bekanntesten Namen im Actiongenre auf den großen und kleinen Schirmen. Doch seine Art hinterließ bei jeder Produktion verbrannte Erde, besonders bei seinen Co-Stars. Wie im Titel finden im Laufe der Geschichte sechs davon zusammen um die dubiosen Umstände seins Ablenes aufzuklären–was nicht einfach ist, denn die gesamte Industrie hätte Trigger gerne ein Messer in die Brust gerammt.
Kyle Starks schafft es wieder, seine eher absurde Prämisse–Stunman War!–mit Figuren zu erzählen, welche ihr die Ernsthaftigkeit verleihen, die sie braucht um zu funktionieren. Zwar zeichnet er dieses Mal nicht, aber Chris Schweitzer übernimmt Stark’s Stil, lässt die Figuren aber weniger »flexibel« wirken.
Ich freue mich auf mehr.

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aus The Six Sidekicks of Trigger Keaton no.1 (2021)

Kaijumax season six no.2 (2021)
Die Invasion der Erde geht weiter, und ein paar der Gefängnisinsassen hat den Deal der Regierung angenommen, und hilft bei der Verteidigung der Erde–natürlich nicht uneigennützig. Und wie immer schafft es Autor/Zeichner Zander Cannon, da keine gute Tat unbestraft bleibt. Und das macht dieses Comic so großartig: nach jedem Heft meine ich »Noch einmal halte ich das nicht aus.«, führt man einen Freudentanz auf das wenn neue Heft erscheint, und denkt sich danach wieder »Noch einmal halte ich das nicht aus.«

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aus Kaijumax season six no.2 (2021)

Fantastic Four: Life Story no.2 (2021)
Wieso lässt man die 616er Version der Fantastic Four vor sich hin plätschern–in 30 Heften gab es einen guten, allerdings sehr guten Kniff–, wenn hier Gold gewaschen wird? Die Geschichte ist in den 70er Jahren des letzten Jahrunderts angekommen. Reed schafft den Spagat zwischen Familienleben und seinen Vorbereitungen für Galatus‘ Eintreffen nicht, und die Rechnung dafür ist hoch.
Ob beabsichtigt oder nicht, das zitieren und umdrehen der Reaktion auf Behandlung von Susan Storm durch ihren Ehemann, Reed Richards, ist etwas, was den aktuellen FF gut stehen würde.
Ich freue mich auf die 80er.

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aus Fantastic Four: Life Story no.2 (2021)

Ultramega no.4 (2021)
Nach zwei unterhaltssamen Heften, die nach dem großartigen Auftakt … schwach wirkten, fährt man hier wieder alles auf. Bumm Zack Brack–bis zum Ende. GEzeigt in James Harren’s wundervollen Zeichnungen die eine Art … Tokusatsu Disneyland zeigen. Schade, dass fürs erste eine Schaffenspause auf dem Programm steht.

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aus Ultramega no.4 (2021)

Star Trek: Year Five no.21 (2021)
Die vulkanische Geschichtsstunde geht weiter. Mir persönlich ist Spock’s Reise zur Findung seiner Selbst eine der liebsten Facetten von Star Trek, aber wenn man erst einmal den ersten Film gesehen hat, kennt man das Ziel. Hier allerdings hat man es mit dem B-Kanon–oder schon C-Kanon–zu tun, und es ist eine gute Idee, Spock direkt an den Punkt zu setzten, an dem sich die Bevölkerung Vulkans zum Teil endtgültig zur Logik hinwandten, und aus welchem Chaos diese Entscheidung entsprungen ist.

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aus Star Trek: Year Five no.21 (2021)

Justice League: Last Ride no.1/.2 (2021)
Habe mir von der Reihe nicht viel erwartet, und jetzt bin ich natürlich wieder überrascht darüber, dass der Chip Zdarsky ein guter Superheldencomic Autor ist. Er zeigt eine Justice League, die nach einem Kampf mit Darkseid schwer gebeutelt ist. Ein Teammitglied verlor dabei sein Leben, das Green Lantern Chor traf es so hart, dass man den Mond als neues Oa auserkoren hat, Superman’s Selbstkontrolle ist gefordererter denn je und Batman stimmte seine Arschgeige neu. Und als wäare es nicht schwer genug, bringen die verbleibenden Lanterns Lobo zur Liga, um sie um dessen sichere Verfahrung zu bitten. Der hat unter anderem die New Gods auf dem Gewissen, und man möchte ihn dafür vor Gericht stellen.
Es ist wieder so ein Fall von »Hach, wieso kann dass nicht Kanon sein?« Es liegt wohl an den inneren Konflikten, welche die Liga im Kanon durch das Überwinden der aktuellen Schwierigkeiten abschwächt, aber nicht löst. Hier sieht die Sache anders aus. Die Schnitte sind tief und die Wunden wollen nicht reicht heilen. Zwar gibt es eine Aufgabe, welche die Figuren zum gemeinsamen Handeln animiert, aber Lobo der Justiz zu überreichen, wird den Kollegen auch nicht aus dem Sarg holen. Und wie lange wird es wohl dauern, bis Batman den Druck nicht mehr stand hält?

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aus Justice Leage: Last Ride no.2 (2021)

Space Pirate Captain Harlock no.1 (2021)
Leiji Matsumoto erzählt einmal wieder die Geschichte seiner Bekanntesten Kreation, dem Piraten Captain Harlock. Ich bilde mir ein, dass ist das vierte Mal–die Originale sind inzwischen in drei Sammelbänden erhältlich–und die Geschichte wurde wieder angepasst und Co-Autor/Zeichner Jerome Alquie versucht in seiner Interpretation Matsumoto’s Designs mit denen modernen Animes zu verbinden. Man könnte beinahe meinen, der Computeranimierte Film wäre nie passiert.
Ich klinge jetzt wenig begeistert, aber mein inneres Kind jubelte beim lesen.

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aus Space Pirate Captain Harlock no.1 (2021)

Supergirl: Women of Tomorrow no.1 (2021)
Supergirl ist eine Figur, bei der ich immer denke »Schade, da hätte man mehr ‚draus machen können.« Hier ist mehr. Losgelöst von Ihrem Cousin und dem Planet Erde, darf die Figur eigenständiger handeln.
Bilquis Evely’s Zeichnungen erinnern dabei an klassische Sci-Fi Comics wie Flash Gordon, ist aber dynamischer.
Ich freue mich auf mehr.

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aus Supergirl: Women of Tomorrow no.1 (2021)

Rorschach no.1-.9 (2020-2021)
Wieso muss man noch etwas zu Watchmen sagen? Es ist doch eines der Superheldencomics, welches eine Art Geschichtsbuch und Vorhersage für das Genre darstellt. Als man 2012 Before Watchmen, eine Prequelreihe, in die Regale stellte, wirkte das Publizierte deswegen auf mich wie Papierverschwendung. Geoff Johns versuchte beim … vorletzten Reboot des DC Universums, die Figuren aus Watchmen in die Vorgänge des primären DC Universums zu ziehen, was mit Doomsday Clock zu einem mäandernden Versuch wurde, das Original zu adaptieren. Dementsprechend dachte ich auch über die Ankündigung eines Rorschach Comics: Muss das sein?
Wie man sich irren kann. Rorschach suhlt sich mit Genuss in Watchmen, ohne dabei zu sehr darauf aufmerksam zu machen. Er ist nicht der Zugführer der Nostalgieeisenbahn, sondern der Filter durch den die Figuren deren Zeit betrachten. Und dabei unternehmen wir einen Spaziergang durch die Geschichte der Popkultur in Watchmen—welche natürlich eng mit der unsrigen verbunden ist—, aber betrachten auch die—auch nach Trump noch immer vorhandene—politische Stimmung in den USA, welche ja in Teilen der Welt eine Ähnliche ist.
Rorschach stellt die Frage »Warum überquerte das Huhn die Straße?«, und folgt konsequent der Kausalitätskette. Genau meins.

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aus Rorschach no.2 (2020)

+++

Bonus:

Planetary Bias.

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aus Guardians of the Galaxy no.13 (2021)

Batman fasst sich zusammen.

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aus Justice League no.60 (2021)
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aus Batman: The Detective no.2 (2021)

Infinte Frontier no.1 (2021) referenziert aktuelle Ereignisse. Es ist ja nur ein Universum.

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aus Infinite Frontier no.1 (2021)

Das Cover zu Superman Red and Blue no.6 (2021) ist–Doc Shaner bringt die Figur auf den Punkt: »Willst Du mitkommen?«; genau das macht Superman aus.

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aus Infinite Frontier no.1 (2021)

Man vergisst gerne, was der Flash–es handelt sich hier um Wally West’s Geist im Körper des Reverse Flash–mit einem anrichten kann, wenn er einen schlechten Tag hat.

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aus The Flash no.771 (2021)

Titania und Crusher Creel, mein Traumpaar der Comics nach Big Barda und Scott Free.

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aus Gamma Flight no.1 (2021)

Klingt besser als »Vor Freude mit den Arschbacken klatschen.«

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aus Ultramega no.4 (2021)

Auch wenn die Zeichnungen großartig sind, die aktuelle Beta Ray Bill Serie mäandert mir ein wenig zu sehr. Aber wie gesagt: Danniel Warren Johnson ist großartig!

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aus Beta Ray Bill no.4 (2021)

Beim durchblättern von Marvelocity–ein Buch über Zeichner Alex Ross‘ Arbeiten für Marvel Comics–stieß ich über Designvorschläge für einen X-Men Neustart–und natürlich schaut Nightcrawler am besten aus.

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aus Marvelocity (2021)

Die aktuelle Eternals Reihe bewegt sich nicht besonders schnell, aber was Autor Kieron Gillen der World Machine in den Mund legt, ist sehr unterhaltsam.

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aus Eternals no.5 (2021)

Der alte »Lass den Arm nachwachsen« Trick ist eine Glanzleistung in »kreative Wege um Personen zu beschäftigen«, welche meine Psyche noch lange beschäftigen wird.

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aus The immortal Hulk no.47 (2021)

Ich erwähnte das Cover von The Marvels no.3 beim letzten Mal, jetzt wo ich eine bessere Version sah, wäre es interessant dem Vorschlag des Covers zu folgen, und George Clooney Reed Richards in dem kommenden Fantastic Four Film spielen zu lassen.
Und man bekommt einen besseren Blick auf das Kirby Design in seinen Händen. Waffe, Analysegerät oder Kaffeemaschine?

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ausschnitt aus dem Cover von
The Marvels no.3 (2021)

Auch wenn mir die Reihe nicht besonders gefällt, das Cover zu Crossover no.1 (2020) und dessen ersten Sammelband fasst die erste Erfahrung des lesens von Comics perfect zusammen.

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Cover von
Crossover vol.1 (2021)

Die Cover von X-Corps. gefallen mir.

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Cover von
X-Corps no.2 (2021)

— — —

Bildrechte liegen bei deren Inhabern

:: comics ::

Comics

Strange Adventures no.8 (2021)
Die Invasion/Zerstörung der Erde durch die Pykkts ist in vollem Gange und die Superhelden des DC Universums haben Schwierigkeiten damit, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Batman und Mister Terrific schaffen es, einen Pykkt zu verhören, und erfahren mehr über den Krieg mit den Rann—und Adam Strange’s Rolle dabei.

Die Reihe ist zäh, aber seit zwei Heften steigert sich das Tempo. Schade ist, dass die Reihe in der Black Label Ecke von DC erscheint, andererseits, der Konflikt mit den Phkkts hinterlässt in diesem Heft ein großes Loch, welches man auch erst erklären muss bzw. welches im Prime Universum für ernstere Entscheidungen sorgen müsste. Aber sie erspart uns auch die interessante Beziehung die Batman und Mr. Terrific hier pflegen.

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Colonel Weird – Cosmagog no.4 (2021)
Die Reihe überzeugte mich zwar nicht davon, dass Jeff Lemire seine Black Hammer Milchkuh noch Milch gibt, aber Talky Walky ist wieder da, darüber freute ich mich.
Vier Hefte für diese Geschichte ist einfach zu viel. Zeit für eine Black Hammer Pause.

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Daredevil no.26 (2021)
Daredevil’s Gefängnisaufenthalt bekommt die Daumenschrauben angezogen, einerseits weil er Privilegiert agieren darf und weil ihn die Verwaltung nicht mag. Und dann nimmt der Titel am aktuellen King in Black Crossover teil.
Ich frage mich, ob die Ankunft des Symbionten eine „Get out of jail“ Karte ist, oder ob im nächsten Heft wieder alles wieder abgehandelt wurde, und wir zum „Gefängnisalltag“ übergehen. Ich vertraue einmal auf Autor Chip Zdarsky’s Talent.

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Fire Power no.8 (2021)
Auch wenn die Handlung dekomprimiert erzählt wird, gab es bisher kein langweiliges Heft in der Serie. So auch hier. Aber es ist Chris Samnee’s Strich ohne den das Comic nicht funktionieren würde. Wie in einem guten Actionfilm ist das geschehen „stets überschaubar“ und enthält immer eine kleine Referenz an das Martial Arts Genre.

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Batman / Superman no.15 (2021)
Wieder einmal wird Solomon Grundy endgültig begraben. Aber das Highlight des Hefts ist: Batman setzt sich hin!

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Marvel no.4 (2021)
Das bisher schwächste Heft der Reihe für mich, aber am Ende einer Geschichte wurde alles auf den Kopf gestellt—und hörte dann leider auf … nur nicht in meinem Kopf.
Und das Segment über die klassischen Marvel Monster—prä-Fantastic Four no.1 (1961)—war unterhaltsam.

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Future State – Superman vs. Imperious Lex no.1 (2021)
Und wieder schaffte es Autor Mark Russel gute Satire in Popkultur zu verpacken. Etwas überraschend gutes aus dem Future State.

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Fantastic Four no.28 (2021)
Mein Bruder sagte „Ließ es, es ist genau deins.“ „Genau deins“ war ein ein wenig übertrieben, aber der Silver Surfer darf Power Cosmic-isch sein, und da ist es sekundär, dass ich den derzeitigen Run nicht besonders mag.

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The immortal Hulk no.43 (2021)
Joe Chill Joe Fixit versucht Bruce Banner am Leben zu halten, während Gyrich hinter den Kulissen eine neue Hulk Taskforce bildet während Doc Samson versucht, seinen Geist aus Sasquatch’s Körper ziehen zu lassen.
Und dann ist da noch die 616 Kappe und ein Häferl Starlin’s.

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Batman: Black and White no.2 (2021)
Batman setzt sich noch einmal hin! Und dann weint er auch noch!
Spaß beiseite, diese Ausgabe der Black and White Anthologie Serie hat mich auch hier nicht vollständig von seiner Berechtigung gedruckt zu werden überzeugt; ABER, Autor Tom King holte mich emotional mit seiner Geschichte ab. Leider musste er es in einen religiösen Kontext setzen … aber wenigstens wurde das Geld nicht vollkommen umsonst ausgegeben.

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Eine neue Mister Miracle Mini Serie erscheint im Mai; mit Shilo Norman im Kostüm.

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Bildrechte liegen beim Inhaber

Comics

Wenig Schlaf, viele Comics.
Die Future State Titel lasen sich schnell. Ich rechnete damit, lange an denen zu kauen—aber das heißt leider nicht, dass sie auch gut sind.

Kaijumay season 5 no.6 (2021, season finale)
Der Zander Canon haut uns wieder mit einem Cliffhanger aus der aktuellen Staffel seines Kaijugefängnis Comics. Aber bevor wir entlassen werden, schickt er uns wieder auf eine Fahrt mit der Gefühlshochschaubahn und gießt gleich das Fundament für den nächsten Abschnitt von Kaijumax.

Kaijumax season5 no6 2021


The immortal Hulk no.42 (2021)
Ein wenig zu viel Vorbereitung…muss auch sein. Wieso setzt man Leute wie Gyrich noch in die Chefetagen geheimer Operationen?

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Resident Alien: Youre ride’s here no.3 (2021)
Da war ja schon beinahe zu viel los. Die Schlinge um Harry hat sich wieder ein Stück weiter zusammengezogen, und er setzt die ersten Schritte, um seinen Kopf herauszuziehen.

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Darth Vader no.9 (2021)
Es sollte eigentlich das Heft sein, bei dem ich mich verabschiede, aber der Greg Pak weiß wie man Figuren gegen ihren Character schreiben kann, ohne das es einen sofort irritiert. Und ich bin neugierig, wo die Geschichte Vader hinbringen wird—also, wir wissen wo er hin will, aber was wird dort auf ihn warten, es ist ja alles Kanon.

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Guardians of the Galaxy no.10 (2021)
Ein King in Black Tie-In. Boah, geht mir der Knull auf die Nerven—ich verstehe schon, dass es ein unüberwiendbares Hindernis braucht um die Dramaturgie zu befeuern, aber wie unüberwindbar wird das nächste Hindernis werden, wenn Knull eine Wand aus Vantablack ist? Aber es scheint als wäre die Lösung für das Problem angekommen: Star Lord ist wieder da. Aber wie wir schon im letzten Heft erfuhren, hinter seiner neuen Kraft steckt eine griechische Tragödie.
Peter’s Fingernägel machen mich fertig…

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Iron Man no5 (2021)
Bei dem Cover tobte Alex Ross sich wieder aus.
Der Inhalt…es scheint, als wisse man nichts mehr mit Tony Stark anzufangen.

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Future State – Dark Detective no.1 (2021)
Gotham City wird vom Magistrat überwacht, Bruce Wayne wurde für tot erklärt. Aber er wird Gotham zurückerobern, eine Wand nach der Anderen.
So sehr mir das Comic auch gefiel—Batman greift bei einem Überfall in einer Seitengasse ein, das gibt es auch noch?—, im zweiten Durchgang frage ich mich ob der einzige Grund für Batmans Kampf mit dem Magistrat, der ist, dass er ihn umbringen wollte. Ich hätte gerne eine Idee davon bekommen, was der große Masterplan ist.
Die Backup Geschichte mit Grifter war nicht so schlimm, wie ich erst annahm. Auch wenn diese Version von Grifter ein wenig neben sich stehen wirkt.

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Future State – Superman / Wonder Woman no.1 (2021)
Unterhaltsamer als ich erst annahm. Die Zeit der Handlung dürfte weiter in der Zukunft liegen als die Solotitel der beiden Hauptfiguren. Jonathan Kent und die neue Wonder Woman wirken als hätte man nach 50 Jahren endlich wieder ein Fenster in den DC Büros geöffnet.

Future state Superman Wonderwoman no1 2021


Future State – Superman of Metropolis no.1 (2021)
Der Superman Teil der Geschichte begeisterte mich nicht sonderlich—man bekam bereits im Promo Material erzählt was passieren würde. Aber die beiden Backups, Mister Miracle und Guardian welche sich mit den Vorgängen innerhalb des miniaturisierten Metropolis abspielen waren interessant, vor allem wenn man die parallelen zu realen Ereignissen zieht.
Und wenn sie Shilo Norman auf dem Klo gezeigt hätten, es wäre ein Meisterwerk für mich.

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Future State – Justice League no.1 (2021)
Überraschend erfrischend. Bis man dann am Ende erfährt, wer die Strippen zog—andererseits, die neuen Hefte sollen auch Leute ansprechen, die vor knapp 30 Jahren noch keine Comics lasen. Ich nehme einmal an, dass es dieses Mal mehr als eine Schachtel voll Streichhölzer braucht, um die Sache hinzubiegen.
Außerdem ist es immer wieder schön Khalid als Doctor Fate zu sehen, dieses Mal im Justice League Dark Backup, zusammen mit Etrigan!

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Future State – The next Batman no.1 (2021)
Sooooooo, Tim Fox ist Batman und Nick Derrington bannt seine Abenteuer aufs Papier. Und es ist schön einen Batman Monolog zu lesen, in dem es wieder darum geht, anderen zu helfen.

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Future State – Swamp Thing no.1 (2021)
Das Heft ist zu kurz um ein Urteil fällen zu können…aber es steckt etwas drin, das mich neugierig machte.

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Bonus:

Zander Canon achtet auf Details, egal wie morbide.

Kaijumax season5 no6 2021 bonus


Ob Frog Man einen Trichter in seinen Helm hat?

Iron Man 5 2021 bonus

Bildrechte liegen bei den Inhabern

Comics

The King in Black – The Immortal Hulk no.1 (2020)
Dachte es wird einfach nur ein Tie-In, welches die eigentliche Serie bis zum ersten oder zweiten Aufschrei verbiegt. Aber auf Al Ewing ist Verlass. In dieser Wortlosen Ausgabe erleben der Kinder Hulk und Joe Fixit einen Weihnachtsabend in New York—während Knull’s Symbionteninvasion. Ein unerwartet „schönes“ Heft, welches sich trotz aller Action die Zeit nimmt, ein Licht auf die Beziehung der unterschiedlichen Hulks zu richten.

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Superman’s Pal Jimmy Olsen: Who Killed Jimmy Olsen? (2020)
Ich wartete viel zu lange darauf, den Sammelband—fasst zwälf Hefte zusammen—zu lesen. Die Vorschau riss mich damals nicht besonders mit, und ich dachte auch das Matt Fraction nicht der ideale Autor wäre.
Fehler.
Bessere Unterhaltung aus dem DC-Universum laß ich lange nicht mehr. Da steckt Witz, Kritik an der Welt der Leser und natürlich große und kleine Refernzen an vergangene Zeiten drin. Und Steve Lieber ist dafür der passende Illustrator. Seine Figuren wirken auf der einene Seite ein wenig Hölzern und trotzdem dynamisch…was keinen Sinn macht, aber an sich an Jimmy Olsen’s Leben im Silver Age erinnert.

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Suicide Squad no.11 (2020)
Brüderlein fein versuchte mich seit langem von dem akutellen Run von Task Force X zu überzeugen, aber sobald ich Harley Quinn sehe, bin ich weg. Und auch hier lag ich wieder einmal falsch…
Ich laß nur die letzten drei Hefte vor dem Ende dieses Runs—mit Heft no.11—und auch wenn es mich störte, dass die eher „dreckige“ Natur der Serie—Superschurken welche sich als Staatsdiener aus dem Gefängnis „dienen dürfen“, oder dabei draufgehen—sich im Lauf des Lesens verlor, funktionierten die Figuren sehr gut. Trotzdem fehlte mir der überzogene weitpinkel Wettbewerb ein wenig. Aber der wurde eventuell ja schon in den ersten Heften abgearbeitet.

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King in black – Iron Man/Doctor Doom no.1 (2020)
Das Cover sagt alles.
Aber Doctor Dooms Zeilen retten das Heft. Zum Glück, denn der Kaufgrund war Christopher Cantwell’s Autorenschaft, die Doctor Doom in seiner eigenen Reihe wieder interessant machte, obwohl es vorhersehbar war.
Und natürlich war der Kmapf gegen den personifizierten Wahnsinn der Feiertage eine Freude.

King in Black - Iron Man / Doctor Doom no.1 (2020)
King in Black – Iron Man / Doctor Doom no.1 (2020)

Usagi Yojimbo no.16 (2020)
Wie immer—seit Jahren!—solide Unterhaltung. Auch wenn die Geschichtengerüste inzwischen Schal erscheinen, schafft es Stan Sakai sie immer wieder frisch wirken zu lassen. Vielleicht liegt dies auch nur an meiner Schwaäche für Japanisches; denn was der Usagi seit dem ersten Heft erlebte, passt in kein (Hasen-)Leben. Selbst wenn es um Figuren geht, welche schon einen Auftritt hatten.
Trotzdem, regelmäßig ein Heft—oder besser noch einen Sammelband—ist kein Fehler.

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aus Usagi Yojimbo no.16 (2021)

Marvel no.1-3 (2020-2021)
Nightmare brachte Doctor Strange in seine Gewalt, und zwingt in dazu, sich Vignetten aus dem Marvel Universum anzuschauen.
Super.
Wirklich.
Ich freue mich schon auf das nächste Heft. Besonders die Geschichte mit The Vision tat es mir an, weil seine herausstechendste—weil in jeder Version der Figur enthalten—Fähigkeit der Massenveränderung wurde hier neben dem unten gezeigten Beispiel, sehr kreativ eingesetzt.

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Silver Surfer no.1-7 (1987)
Hach, Kindheitserinnerungen. Steve Englehart’s Run war etwas, dass mir mein Bruder in unserer Kindheit lange, lange einreden musste. Aber eines Tages war uns das Lesematerial ausgegangen, und ich musste mir diese Hefte mit in die Schule nehmen. Und dabei entdeckte ich meine Begeisterung für den Silver Surfer.
Heute krampft es einen beim Lesen. Aber es liegen 33 Jahre zwischen der Veröffentlichung und diesem Mal lesen, da muss man ein wenig verziehen.
Es war eine schöne Stunde, in der mir die Geschichten einersetis bereits bekannt waren, und trotzdem neu wirkten.

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Bonus:

Deswegen sollte man Comics, nach Möglichkeit, im Original lesen1:
Keine guten Aussichten für DAREDEVIL bei Panini… Marvel mit Omnibus zum Soule-Run – Bizzaroworldcomics.de


Drama!

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aus Silver Surfer no.3 (1987)

Der Geheimtip aus Marvel no.3 (2020) ist die Namor Geschichte. Imperius Rex!

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Bildrechte liegen beim jeweiligen Inhaber

Comics

Decorum no. 6 (2020) bringt die Handlung voran. Alle bisher eingeführten Elemente kamen zusammen und nun kann die Fahrt losgehen. Endlich.
Vor allem die Zusammenführung der verschiedenen Illustrationsstile gefiel mir—von einer Seite auf die Andere, wirkte das ganze aus demselben Stein gemeiselt.

Second Coming: Only begotten son no.1 (2020) setzt Mark Russel’s Abendteuer von Jesus und einer Superman Analogie… Sunstar fort. Das erste Heft erzählt Sunstar’s „Origin Story“, welche zwar auf den Punkt genau derer des Mannes von Morgen gleicht, jedoch in seiner satirischen Natur ein reales Problem aufgreift.
Und Jesus muss ausziehen, Familie Sunstar braucht sein Zimmer für den Nachwuchs.

Bei der Gelegenheit empfehle ich ein Interview mit Autor Mark Russel aus dem Radioactive Lounge Podcast. Seine Einstellung zum Glauben erklärt für mich, wie er es schafft, Second Coming nicht beleidgidnd sein zu lassen

Dracula Motherf**ker (2020) ist ein Tritt in die Eier. Mit Anlauf. Es ließt sich verdammt schnell, und auch wenn der Titel an Blacksploitation erinnern, der Comic bedient sich des Genres nur im Titel. Erzählt wird eine Geschichte des Namensgebenden Vampirs aus einer modernen Perspektive. Erika Henderson’s Interpretation des Skripts zeigt es wie einen Fiebertraum, was der Natur der übernatürlichen Figuren entspricht. Mir wirkt es allerdings zu kurz. Es erzählt seine Geschichte, wirkt wohl abgerundet und verlangt nach keiner Fortsetzung, drei Sachen die ich sehr schätze. Trotzdem, mein erster Kommentar war „Das wars?“

Warhammer 40.000: Marneus Calgar 1-3 (2020) ist ein Warhammer 40k Comic der dem Populärgeschmack entspricht—endlich. Bisher hat mich noch keine Sekundärverwurschtung des Spiels gänzlich von dem Sinn seiner Existenz überzeugt; abgesehen von den Büchern.. Aber mit Kieron Gillen hat man einen Autor verpflichtet, der das Material versteht, und für ein breites Publikum aufbereiten kann. Der ganze Wahnsinn eines Univerums in permanentem Kriegszustand wurde in den ersten drei Heften gut gebannt. Vor allem gefallen mir die „Marrotten“ des Adpetus Mechanicus Mitglieds, welches man dem namensgebenden Marneus Calgar zur Seite stellte, der z.B. seine Höhenangst als Ursache eines Geistes in einem seiner Maschinenteile beschreibt.

Fantastic Four: Antithesis 1-4 (2020) war ein großartiger Spaß. Das scherte nicht besonders aus, obwohl es eine große Geschichte erzählte, und Neil Adams‘ illustriert das ganze herrvorragend. Über Jahre würde ich seinen Stil nicht mehr aushalten—ich denke auch, dass er dies ohne Vorlauf auch nicht mehr durchhalten würde—, aber manchmal blitzt da der Profi durch, der auf Details achtet, die andere Zeichner ignorieren würden. Es hat einen Grund das er einer der Großen ist. Galactus ist drin, der Silver Surfer ist drin, die Negative Zone ist drin; was will man mehr? Chip Zdarsky als Autor des regulären FF Comics…

Green Lantern – Season 2 no.7-9 (2020) verwirrten mich. Aber das lag daran, dass ich die letzten paar Hefte vor einiger Zeit laß. Leider ist der Aspekt des Polizei Prozedural verloren gegangen, aber dafür brachte Autor Grant Morisson mit dem Ultraverse unterhaltsame und interessante Versionen der bekannten Figuren. Und nachdem die Blackstars Ausgaben mich unerwartet unterhielten, bin ich schon gespannt auf den kommenden Ultrawar.

The Immortal Hulk no.41 (2020)
Heft 42 steht auch wieder auf meiner Liste. Was kann ich sagen, es funktioniert bei mir einfach. Ich frage mich, ob es dies nicht tun würde, wenn man es in Sammelbänden ließt. Trotz all der Horrorelementen und der plötzlich beendeten Kapitalismuskritik holt mich die Vermenschlichung immer wieder zurück.

The complete Calvin and Hobbes vol.1 1985-87
Die Gesamtausgabe von Bill Watterson’s Werk bekam ich bereits vor Jahren geschenkt, aber vor kurzem erst fühlte ich mich bereit dazu, mich durch die vier Bände zu arbeiten. Ich war davon überrascht, wie gut es auch heute noch funktioniert. Sicher, der Mangel an Technologie zeigt das Alter des Autors, aber die Themen sind auch heute noch gültig. Sicher ist nicht jeder Comic eine komprimierte Lektion in Philosophie oder Soziologie, aber es wirft einem immer wieder diese kleinen Gedanken zu, welche man als Erwachsener hat, aus dem Mund eines Kindes und dessen imaginären Freund zu. Auf zu Volume 2.

Strange Adventures no.7 (2020) drehte den Spieß um—und ich hoffe wir bekommen einen Auftritt des Adam Strange von Earth Prime, in dem er die Leser daran erinnert, dass er ein Anderer ist.
Ich freue mich auf mehr. Aber die ersten sechs Hefte gab es nicht für ein lächeln und ein Dankeschön.

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Bonus:

Das Cover zu The Immortal Hulk no.41 (2020) erinnerte mich an meine Schwägerin, wenn sie mit meinem Bruder über Superhelden diskutiert.

Detective Comics no.1027 (2020) lieferte diese großartige Darstellung der Beziehung zwischen Bruce Wayne, Richard Grayson und Alfred.

Und einen Gastauftritt von Kamandi, der—gefühlt—in die Breite ging.

Ich machte den Fehler, wieder einmal ein Heft aus einem der vielen mit den X-Men verbundenen Reihen zu lesen, S.W.O.R.D. no.1 (2020). Ich freute mich darüber, Manifold wieder zu sehen. Aber ich habe noch immer keine Ahnung was gerade los ist. Hickman scheint seinen Spaß mit den Informationsseiten und Diagrammen zu haben.

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