ein Leben in Worten

notizbuecher

Nach Kopfklinik’s Eintrag habe ich meine Notizbücher sortiert.
Links beginnend stehen die Tagebücher von 2001 bis heute. Rechts stehen die Hobonichi Planer mit den täglichen Einträgen.
Die Notizbücher mit Ideen sind im Abstellraum.

6 Kommentare zu „ein Leben in Worten

      1. Absichtlich unauffindbar. Nicht, dass so prekäre Informationen drinnen stehen würden, trotzdem, sie bleiben unauffindbar.

        Warum? Warum verbrennen?

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      2. Eine romantische Vorstellung wenn sie jemand finden würde.
        Ich wollte da einmal so ein geteiltes Notizbuch starten; habe mich bisher nicht getraut.

        Es gibt da eine Homepage -welche ich im Moment nicht finde-, da trägt man etwas ein und sieht dem Geschriebenen beim verschwinden zu. Vielleicht hilft es einem „weiterzukommen“ wenn man vergangenes auch im physischen Raum gehen lässt?

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      3. Nicht verbrennen… irgendwann würdest du dich sicher darüber ärgern. Und wenn du dich nur fragst, was du damals aufgeschrieben hast und es nicht mehr nachlesen kannst.

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      4. Wenn ich durch ältere Einträge blättere möchte ich meinem alten selbst gerne ein paar Ohrfeigen geben :-)

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