#61-2019

professioneller Alltag | Hellboy | Doom Patrol

Der Arbeitsplatz ist zwar kein Trümmerfeld, aber man hat das Haus schon laut knarzen gehört.
Die Nichtraucherdebatte ist wieder am aufflammen. Ich vertrete inzwischen die Meinung das militante Raucher sich an Free Tibet wenden sollten; die suchen Leute welche für ihre Sache rauchen.

Wirkt als hätte ich die Kehlkopfentzündung von vor ein paar Wochen doch länger heilen lassen können.

Gibt es denn keine 3.5mm Stereoklinke auf zwei 3.5mm Monoklinken Kabel mehr? Ich möchte nicht zum Fachhändler fahren um dann zu hören das es im Moment leider nicht lagernd ist.


Der Trailer zur neuesten Hellboy Verfilmung ist….ein Schaß. Die Filme von Del Toro haben sich genug Freiheiten herausgenommen um etwas eigenes zu schaffen; hier wirkt es nur nach Krach-Bumm-Zack Ende.
Hellboy und das B.P.R.D. sind Handwerker für okkulte Probleme. Die haben die goldene Nadel im Watschentanz; aber die werden meist im intimen Rahmen verteilt. Was das Mignolaverse -die Welt in der Hellboy und die anderen Figuren von Mike Mignola und seinen kreativen Kollegen handeln- Geschichten auszeichnet ist die klaustrophobische Atmosphäre und die Portraiterung der Figuren als „Arbeiter für parapsychologische Baustellen“.

Ich denke das Titans absichtilich vom DC Streamingportal so beworben wurde, weil denen bewusst war „Alles andere in unserer Pipeline ist besser.“ Doom Patrol ist keine Meisterleistung, aber die Serie die The Umbrella Academy hätte sein können[1].

fußnoten

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