#43-2019

die liebe Familie | Vaterfreuden | | professioneller Alltag

Meine Mutter ist vorbeigekommen; sie hat zufällig zu viel Suppe und Gulasch gekocht und hat die Familie am Überschuss teilhaben lassen.

Kirbys Zustand ist unverändert. Nachmittags habe ich ihn mir geschnappt und bin mit ihm durch die Wohnung spaziert bis die Medikamente gewirkt haben, und er ein wenig Erholung erfahren konnte.
Wenn es morgen nicht besser wird, werden laut Kinderarzt, Antibiotika ausgepackt. Mir ist bewusst das diese Behandlung inzwischen nicht mehr so gerne gesehen wird und es eine Reihe neuer Situationen, in Form von Nebenwirkungen, mit sich bringen kann; nur reden wir von inzwischen vier Tagen in denen die Körpertemperatur nicht unter 39 Grad gesunken ist. Mich interessiert nicht zu hören das dies durchaus normal ist usw.; ich bemerke keine Verbesserung seines Zustandes, weswegen ich in meinem, durch Verzweiflung verstärkten, Laientum zu der Annahme gekommen bin: Wir hätten schon am Montag Antibiotika geben sollen.

Am Arbeitsplatz ist anscheinend eine Entscheidung gefallen: Es kann in der Werkstatt nicht so weitergehen. Wir geben den Abteilungsleiter noch eine Chance, ansonsten gibt es in der mittleren Verwaltungsebene ein paar Leute die uns gerne Zuhören würden.
Einer der Kollegen ist soweit das er sagt schon nicht mehr daran denkt Ausreden zu formulieren, sondern einfach nicht mehr kommt bis jemand versucht ihn zu erreichen.

43-2018

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