Comics

Strange Adventures no.8 (2021)
Die Invasion/Zerstörung der Erde durch die Pykkts ist in vollem Gange und die Superhelden des DC Universums haben Schwierigkeiten damit, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Batman und Mister Terrific schaffen es, einen Pykkt zu verhören, und erfahren mehr über den Krieg mit den Rann—und Adam Strange’s Rolle dabei.

Die Reihe ist zäh, aber seit zwei Heften steigert sich das Tempo. Schade ist, dass die Reihe in der Black Label Ecke von DC erscheint, andererseits, der Konflikt mit den Phkkts hinterlässt in diesem Heft ein großes Loch, welches man auch erst erklären muss bzw. welches im Prime Universum für ernstere Entscheidungen sorgen müsste. Aber sie erspart uns auch die interessante Beziehung die Batman und Mr. Terrific hier pflegen.

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Colonel Weird – Cosmagog no.4 (2021)
Die Reihe überzeugte mich zwar nicht davon, dass Jeff Lemire seine Black Hammer Milchkuh noch Milch gibt, aber Talky Walky ist wieder da, darüber freute ich mich.
Vier Hefte für diese Geschichte ist einfach zu viel. Zeit für eine Black Hammer Pause.

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Daredevil no.26 (2021)
Daredevil’s Gefängnisaufenthalt bekommt die Daumenschrauben angezogen, einerseits weil er Privilegiert agieren darf und weil ihn die Verwaltung nicht mag. Und dann nimmt der Titel am aktuellen King in Black Crossover teil.
Ich frage mich, ob die Ankunft des Symbionten eine „Get out of jail“ Karte ist, oder ob im nächsten Heft wieder alles wieder abgehandelt wurde, und wir zum „Gefängnisalltag“ übergehen. Ich vertraue einmal auf Autor Chip Zdarsky’s Talent.

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Fire Power no.8 (2021)
Auch wenn die Handlung dekomprimiert erzählt wird, gab es bisher kein langweiliges Heft in der Serie. So auch hier. Aber es ist Chris Samnee’s Strich ohne den das Comic nicht funktionieren würde. Wie in einem guten Actionfilm ist das geschehen „stets überschaubar“ und enthält immer eine kleine Referenz an das Martial Arts Genre.

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Batman / Superman no.15 (2021)
Wieder einmal wird Solomon Grundy endgültig begraben. Aber das Highlight des Hefts ist: Batman setzt sich hin!

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Marvel no.4 (2021)
Das bisher schwächste Heft der Reihe für mich, aber am Ende einer Geschichte wurde alles auf den Kopf gestellt—und hörte dann leider auf … nur nicht in meinem Kopf.
Und das Segment über die klassischen Marvel Monster—prä-Fantastic Four no.1 (1961)—war unterhaltsam.

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Future State – Superman vs. Imperious Lex no.1 (2021)
Und wieder schaffte es Autor Mark Russel gute Satire in Popkultur zu verpacken. Etwas überraschend gutes aus dem Future State.

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Fantastic Four no.28 (2021)
Mein Bruder sagte „Ließ es, es ist genau deins.“ „Genau deins“ war ein ein wenig übertrieben, aber der Silver Surfer darf Power Cosmic-isch sein, und da ist es sekundär, dass ich den derzeitigen Run nicht besonders mag.

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The immortal Hulk no.43 (2021)
Joe Chill Joe Fixit versucht Bruce Banner am Leben zu halten, während Gyrich hinter den Kulissen eine neue Hulk Taskforce bildet während Doc Samson versucht, seinen Geist aus Sasquatch’s Körper ziehen zu lassen.
Und dann ist da noch die 616 Kappe und ein Häferl Starlin’s.

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Batman: Black and White no.2 (2021)
Batman setzt sich noch einmal hin! Und dann weint er auch noch!
Spaß beiseite, diese Ausgabe der Black and White Anthologie Serie hat mich auch hier nicht vollständig von seiner Berechtigung gedruckt zu werden überzeugt; ABER, Autor Tom King holte mich emotional mit seiner Geschichte ab. Leider musste er es in einen religiösen Kontext setzen … aber wenigstens wurde das Geld nicht vollkommen umsonst ausgegeben.

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Eine neue Mister Miracle Mini Serie erscheint im Mai; mit Shilo Norman im Kostüm.

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Bildrechte liegen beim Inhaber

Comics

Decorum no. 6 (2020) bringt die Handlung voran. Alle bisher eingeführten Elemente kamen zusammen und nun kann die Fahrt losgehen. Endlich.
Vor allem die Zusammenführung der verschiedenen Illustrationsstile gefiel mir—von einer Seite auf die Andere, wirkte das ganze aus demselben Stein gemeiselt.

Second Coming: Only begotten son no.1 (2020) setzt Mark Russel’s Abendteuer von Jesus und einer Superman Analogie… Sunstar fort. Das erste Heft erzählt Sunstar’s „Origin Story“, welche zwar auf den Punkt genau derer des Mannes von Morgen gleicht, jedoch in seiner satirischen Natur ein reales Problem aufgreift.
Und Jesus muss ausziehen, Familie Sunstar braucht sein Zimmer für den Nachwuchs.

Bei der Gelegenheit empfehle ich ein Interview mit Autor Mark Russel aus dem Radioactive Lounge Podcast. Seine Einstellung zum Glauben erklärt für mich, wie er es schafft, Second Coming nicht beleidgidnd sein zu lassen

Dracula Motherf**ker (2020) ist ein Tritt in die Eier. Mit Anlauf. Es ließt sich verdammt schnell, und auch wenn der Titel an Blacksploitation erinnern, der Comic bedient sich des Genres nur im Titel. Erzählt wird eine Geschichte des Namensgebenden Vampirs aus einer modernen Perspektive. Erika Henderson’s Interpretation des Skripts zeigt es wie einen Fiebertraum, was der Natur der übernatürlichen Figuren entspricht. Mir wirkt es allerdings zu kurz. Es erzählt seine Geschichte, wirkt wohl abgerundet und verlangt nach keiner Fortsetzung, drei Sachen die ich sehr schätze. Trotzdem, mein erster Kommentar war „Das wars?“

Warhammer 40.000: Marneus Calgar 1-3 (2020) ist ein Warhammer 40k Comic der dem Populärgeschmack entspricht—endlich. Bisher hat mich noch keine Sekundärverwurschtung des Spiels gänzlich von dem Sinn seiner Existenz überzeugt; abgesehen von den Büchern.. Aber mit Kieron Gillen hat man einen Autor verpflichtet, der das Material versteht, und für ein breites Publikum aufbereiten kann. Der ganze Wahnsinn eines Univerums in permanentem Kriegszustand wurde in den ersten drei Heften gut gebannt. Vor allem gefallen mir die „Marrotten“ des Adpetus Mechanicus Mitglieds, welches man dem namensgebenden Marneus Calgar zur Seite stellte, der z.B. seine Höhenangst als Ursache eines Geistes in einem seiner Maschinenteile beschreibt.

Fantastic Four: Antithesis 1-4 (2020) war ein großartiger Spaß. Das scherte nicht besonders aus, obwohl es eine große Geschichte erzählte, und Neil Adams‘ illustriert das ganze herrvorragend. Über Jahre würde ich seinen Stil nicht mehr aushalten—ich denke auch, dass er dies ohne Vorlauf auch nicht mehr durchhalten würde—, aber manchmal blitzt da der Profi durch, der auf Details achtet, die andere Zeichner ignorieren würden. Es hat einen Grund das er einer der Großen ist. Galactus ist drin, der Silver Surfer ist drin, die Negative Zone ist drin; was will man mehr? Chip Zdarsky als Autor des regulären FF Comics…

Green Lantern – Season 2 no.7-9 (2020) verwirrten mich. Aber das lag daran, dass ich die letzten paar Hefte vor einiger Zeit laß. Leider ist der Aspekt des Polizei Prozedural verloren gegangen, aber dafür brachte Autor Grant Morisson mit dem Ultraverse unterhaltsame und interessante Versionen der bekannten Figuren. Und nachdem die Blackstars Ausgaben mich unerwartet unterhielten, bin ich schon gespannt auf den kommenden Ultrawar.

The Immortal Hulk no.41 (2020)
Heft 42 steht auch wieder auf meiner Liste. Was kann ich sagen, es funktioniert bei mir einfach. Ich frage mich, ob es dies nicht tun würde, wenn man es in Sammelbänden ließt. Trotz all der Horrorelementen und der plötzlich beendeten Kapitalismuskritik holt mich die Vermenschlichung immer wieder zurück.

The complete Calvin and Hobbes vol.1 1985-87
Die Gesamtausgabe von Bill Watterson’s Werk bekam ich bereits vor Jahren geschenkt, aber vor kurzem erst fühlte ich mich bereit dazu, mich durch die vier Bände zu arbeiten. Ich war davon überrascht, wie gut es auch heute noch funktioniert. Sicher, der Mangel an Technologie zeigt das Alter des Autors, aber die Themen sind auch heute noch gültig. Sicher ist nicht jeder Comic eine komprimierte Lektion in Philosophie oder Soziologie, aber es wirft einem immer wieder diese kleinen Gedanken zu, welche man als Erwachsener hat, aus dem Mund eines Kindes und dessen imaginären Freund zu. Auf zu Volume 2.

Strange Adventures no.7 (2020) drehte den Spieß um—und ich hoffe wir bekommen einen Auftritt des Adam Strange von Earth Prime, in dem er die Leser daran erinnert, dass er ein Anderer ist.
Ich freue mich auf mehr. Aber die ersten sechs Hefte gab es nicht für ein lächeln und ein Dankeschön.

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Bonus:

Das Cover zu The Immortal Hulk no.41 (2020) erinnerte mich an meine Schwägerin, wenn sie mit meinem Bruder über Superhelden diskutiert.

Detective Comics no.1027 (2020) lieferte diese großartige Darstellung der Beziehung zwischen Bruce Wayne, Richard Grayson und Alfred.

Und einen Gastauftritt von Kamandi, der—gefühlt—in die Breite ging.

Ich machte den Fehler, wieder einmal ein Heft aus einem der vielen mit den X-Men verbundenen Reihen zu lesen, S.W.O.R.D. no.1 (2020). Ich freute mich darüber, Manifold wieder zu sehen. Aber ich habe noch immer keine Ahnung was gerade los ist. Hickman scheint seinen Spaß mit den Informationsseiten und Diagrammen zu haben.

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weitere Comics

zwischen den Bildern [14/20]

Transformers/The Terminator no.1 (2020)

JAZZ! NEIN! Auch wenn die Geschichte unterhaltsam ist, werde ich wohl auf ein Angebot bei comixology warten.
Die bringen mir den Jazz gleich zu Beginn um…

X-Men/Fantastic Four no.3 (2020)

Bleibt gut. Wie man auf der gezeigten Seite sieht, wird hier auf der emotionalen Harfe gespielt. Die Weiche auf die B-Handlung ist ein wenig holprig, aber ich nehme an, das Ende wird das schon wieder gutmachen. Vor allem auf die Folgen der Ereignisse für beide Teams bin ich neugierig.

Immortal Hulk no.33 (2020)

Bleibt super – ist aber zu kurz. Da prangert noch groß die Erinnerung daran, das dieses Heft das 750te reguläre Heft in der Reihe sein könnte ist, und dann endet es gefühlt viel zu schnell. 32 Seiten sind vor der Finanzkrise der Standard gewesen…
Aber dann ist da das Ende, diese in einem Satz angekündigte Wendung, die für koch unerwartet gekommen ist, und mich in freudiger Erwartung auf Heft 34 warten lässt – Spoiler in den Schlagwörtern.

John Constantine: Hellblazer no.5 (2020)

Die aktuelle Reihe ist der einzige Grund dafür, das neue Sandman Sublabel bei DC am Leben zu erhalten.

7mar20

Zu Kirby’s Liste an Fähigkeiten hat sich neben Lichtschalter betätigen und Türschnallen in geeigneter Höhe manipulieren, „Hüpfen“ gesellt. Und wie immer freut man sich zuerst über den Fortschritt, und denkt dann über all den Blödsinn nach, den man damit anstellen kann.
Man vergisst schnell: Dass Fundament des Menschen ist ein Kind.

Ausgeliehen

Während ich meine Schulbidung vermittelt bekommen habe, hat man uns die lokalen Büchereien schmackhaft gemacht. Bücher sind damals nicht meines gewesen—als ich aber über die Verwandschaft aus dem fernen Berlin erfahren habe, dass man dort auch Comics ausleihen kann, hieß es: Ab in die Bücherrei!
„Solchen Schund kannst aus der Trafik[1] holen.“ hat es dann dort geheißen.

Vor ein paar Wochen hat die Frau eine Mitgliedskarte für Kirby gelöst. Seine Bücherregale sind zu gut befüllt, und die städtischen Büchereien haben eine gute Auswahl an Büchern die unseren und seinen Geschmack treffen, also habe ich den Büchereien eine Chance gegeben—und weil ich durch online abfragbare Datenbanken nicht mehr mit Menschen interagieren muss, die meinen Geschmack kommentieren, sondern nur Null oder Eins sagen.
Und siehe da: Es ist sehr oft Eins gesagt worden.
Ich überlege im Moment die Donjon[2] Reihe zu lesen, und die sprengt sowohl unseren finanziellen Rahmen, als auch unseren Lagerplatz—aber man kann es sich aus dem lokalen Büchereien ausleihen. Dasselbe gilt für ein paar Mangas die sich interessant anhören, aber für einen Test hoch bepreist sind. Ich habe komischerweiße nicht nach englischen Ausgaben gesucht. Die sind meist billiger (produziert).

an die Wand

Das erste Mal in meinem Leben möchte ich ein—eigentlich zwei— Poster bei Mondo kaufen. Die haben mit exklusiven Postern zu Filmen begonnen—ist es ausverkauft, ist es vorerst ausverkauft—und inzwischen gibts Spielzueg und Pins auch.
Jedenfalls haben die ein Galactus[3] und ein Silver Surfer[4] Poster, die meinen Geschmack entsprechen.
Aber wie oben erwähnt, es mangelt.

Vaterfreuden

Ich träume halt auch davon, das Kirby die Sachen einmal mit mir betrachtet, und vielleicht eine Jota der Freude empfindet, die sie mir bereiten. Er wird seine eigenen Erfahrungen machen, und seine eigenen Hobbies finden.
Ich freue mich schon darauf, wenn er voller kindlichem Enthusiasmus davon erzählt, und ich mein Bestes gebe um so zu tun, als würde ich seiner Erzählung folgen können. Und als Jugendlicher wird er dasselbe praktizieren, wenn Papa Ihm etwas erzählt.
De Söööööörkel! De sörkel of leiiiiif!

Kinder, wie die Zeit verwebt

Loom[5] ist 30[6].
Nur erinnere ich mich eher an die Zeit die ich mit Brüderlein fein und dem großen Weißen beim Spielen von Loom verbracht habe, als an das Spiel selbst.
GOG[7] möchte 5,49 Euro dafür[8]—hätte ich damals blos aufgepasst anstatt menschliche Nähe über digitale Unterhaltung zu stellen.


fußnoten

[1] Trafik = ich denke im Rest der deutschsprechenden Welt kennt man es als „Kiosk“—nur das Trafiken ursprünglich nur Tabakwaren verkauft haben.
[2] Donjon (Comic)
–de.wikipedia.org
[3] Fantastic Four – Galactus screenprinted poster
[4] Fantastic Four – Silver Sufer screenprinted poster
–mondoshop.com
[5] Loom (video game)
–en.wikipedia.org
[6] 30 Jahre Loom – Töne, die die Welt veränderten
–deutschlandfunk.de
[7] GOG.com
–en.wikipedia.org
[8] Loom™ on GOG.com
–GOG.com

8feb20

das Leben

Muss man sich Sorgen machen, wenn man plötzlich freiwillig The Cure hören möchte?

Suche

In der Therapie habe ich letztens erwähnt, dass ich keinen Sinn im Leben sehe. „Wenn man keinen Sinn mehr sieht, muss man sich selbst einen schaffen.“ war die Antwort.
Es ist eine gute Antwort.
Aber was, wenn sich alles so leer anfühlt? Der folgende Satz ist ein Testament dafür, wie schlecht mein Verständnis meiner Muttersprache ist, aber er fühlt sich als Aussage für mich richtig an: Ich „tue“ nurmher, um zu erledigen.
Hoffentlich steckt noch Gefühl im Umgang mit Kirby—aber ich denke da würde die Frau mir schon einmal eine metaphorische Watschen geben.

Ja ich müsste mir etwas suchen, besonders beruflich. Aber ich verdiene durch meine Betriebszugehörigkeit einfach schon zu viel, um die Tätigkeit hinzuwerfen.
Ich fürchte mich schon vor dem Gespräch mit meinem Chef, über die Dienständerungen die ich brauche, um Kirby einmal in der Woche im Kindergarten abliefern zu können. Und für die paar Tage, die ich im Sommer brauche um den Sprecherkurs zu besuchen, werde ich mir auch aus den Rippen verhandeln müssen. Und dass, obwohl wir ja ein hochflexibles Zeitsystem haben. Sollen ja keine Almosen sein; ich arbeite die Zeit ein. Ich bin ja der, der aufzeigt, wenn man einmal um drei Personal braucht, und gleich einen Aufbau hinten dran hängt.

Hier sudern bringt auch nichts. Verzeihung.

Dilf Richards und Doctor Loom

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Reed Richards und Doctor Doom Verpackungen

Reed Richards schaut mir auf dem Glamourshot ein wenig zu verträumt drein. Wo will sich der Kerl noch hinstrecken. Die neue Doctor Doom Figur ist großartig. 20 Jahre hat es gedauert bis wir die definitive „Massenmarktsfigur“ im Maßstab 1:12 bekommen haben.
Kirby mag sie auch.

Vaterfreuden

Kirby möchte anscheinend beim einschlafen nicht berührt werden. Ist Ihm etwa zu warm? Ich könnte mir da selbst den Kopf einschlagen, weil ich auf solche Details nicht achte bzw. viel zu langsam auf Veränderung reagiere. In den letzten Tagen hat er ein paar Kuschelminuten gebraucht, oder ein paar sanfte Streichler über den Kopf, oder einfach nur eine Hand zum festhalten.


vorbeigelaufen

Es ist interessant zu sehen, wie sehr sich die japanische Gesellschaft von der Unseren unterscheidet. Hier geht man freizügig mit der Privatsphäre um—wahrscheinlich, weil der Überwachungsstaat noch nicht in den Köpfen angekommen ist–während in Japan das Ausleben einer Rolle in sozialen Netzwerken stattfindet.
Gut, bei uns leben einem die Meisten auch nur eine Rolle vor—mit einem Antlitz aus Fleisch und Blut bleibt noch die letzte Filterschicht über.
Binary Skin – Exploring Japan’s Virtual YouTuber phenomenon
|youtube.com

Fig.3 bringt den Sinn des Patents auf den Punkt.
Systems and methods to provide audible output based on section of content being presented
|patents.google.com

Nicht einmal die Gestirne sind friedlich.
Neue Aufnahme zeigt dramatischen Kampf zweier Sterne
|futurezone.at